Gerald Celente: Erst Finanzkollaps, dann Krieg

Gerald Celente: Erst Finanzkollaps, dann Krieg

Wir erleben heute eine ähnliche Situation wie im Vorfeld des Zweiten Weltkrieges: “Rezession, Depression, Währungskriege, Handelskriege und den Rest kennen Sie. Weltkrieg.” Dies sagte der prominente Trendforscher Gerald Celente in einem Interview.

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Im Interview mit USA Watchdog sagte der berühmte Trendforscher und Unternehmensberater Gerald Celente, dass der Welt zunächst eine Finanzkatastrophe bevorstehe und danach ein großer Krieg.

Der Ölpreis sei jüngst um 40 Prozent gefallen, doch handle es sich dabei nicht um einen manipulierten Markt, “alles ist echt”, fügte er hinzu. In China sehe er eine gewaltige Immobilienblase. “25 oder 30 Prozent des Bruttoinlandsprodukts Chinas basiert auf Immobilien […] und wenn die USA und Europa damit aufhören, chinesische Produkte zu konsumieren, hört China auf zu produzieren. Hört China auf zu produzieren, werden viele Rohstoff-Unternehmen wie etwa aus Australien, Bolivien, Brasilien oder Chile aufhören, Ressourcen zu verkaufen. Dies ist ein globaler Rückgang. Jeder hat das vor seinen Augen, und Öl erzählt uns die Geschichte. Wir sehen es vor uns.”

“Gehen wir zurück in die 1940er Jahre. Nach der Panik in 1929 folgte die Große Depression, Währungskrieg, Handelskrieg und ein Weltkrieg […] Und heute sind in Europa 30 Prozent arbeitslos, nennen wir es  Rezession bzw. Depression. Wir sehen das in Griechenland, in Spanien, Portugal, Irland, 40 Prozent Jugendarbeitslosigkeit in Italien. Und nun gehen wir über zum Währungskrieg.”

“Umso weiter eine Währung abgewertet wird, desto mehr kann man Waren an andere Länder verkaufen. Rezession, Depression, Währungskriege, Handelskriege und den Rest kennen Sie. Weltkrieg.

Gerald Celente sagte im Jahr 1987 den Börsencrash voraus, ebenso wie zehn Jahre später die Asienkrise und weitere zehn Jahre später die noch immer tobende Systemkrise. Die New York Post schrieb vor einigen Jahren: “Würde Nostradamus heute noch leben, so hätte er es schwer mit Gerald Celente mitzuhalten.”

Das Interview:

Bild: Gerald Celente, Trends Research Institute

via coconet
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