Bürger fordern: Stoppt #Kriegshetze! Wir wollen keine „Feinde“ sein!

Bürger fordern: Stoppt Kriegshetze!

Wir wollen keine „Feinde“ sein!

http://internetz-zeitung.eu/index.php/2798-4000-demonstrieren-im-friedenswinter-in-berlin-gegen-den-kriegstreiber-bundespr%C3%A4sidenten-gauck

http://propagandaschau.wordpress.com/2014/12/14/friedenswinter-lugen-und-diffamierungen-gegen-friedensdemonstranten/

http://pegida.de/2014/12/positionspapier-der-pegida/

„Friedenswinter“ Mut für ein anderes Europa

Friedenswinter“: 4000 Menschen demonstrieren in Berlin: Darunter vereint in Berlin: Gewerkschafter der Lehrervertretung GEW, Atomkraft- und Atomkriegsgegner, Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, kommunistische und antiimperialistische Gruppen, die Globalisierungskritiker von Attac und vor allem Hunderte besorgte Bürger mit Peace-Fahnen und Friedenstauben-Logos – bereit für einen Protestmarsch.
Paar Impressionen von der Veranstaltung
unkommentiert und unverfälscht.
Dutzende Schuhe auf den Rasen vor dem Schloss Bellevue. „Zum Zeichen der Verachtung“


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4000 demonstrieren im Friedenswinter in Berlin gegen den Kriegstreiber-Bundespräsidenten Gauck

Etwa 4000 Menschen sind in Berlin bei der Friedenswinter-Demonstration unter dem Motto „Verantwortung für unser Land heißt: Nein zu Krieg und Konfrontation“ auf die Straße gegangen. Sie protestierten damit gegen Äußerungen von Bundespräsident Gauck zur Rolle der Bundeswehr.

Rund 4000 Teilnehmer hätten sich zum Protest unter dem Motto „Verantwortung für unser Land heißt: Nein zu Krieg und Konfrontation“ versammelt, sagten Polizei und die Organisatoren des Bündnisses „Friedenswinter 2014/2015“. Sie trafen sich am Samstag am Hauptbahnhof und marschierten zum Schloss Bellevue.

Wir sind besorgt und empört über die wiederholten und sich verstärkenden Äußerungen des Bundespräsidenten, deutsche Verantwortung heiße mehr Truppen, Ausbau der Rüstungsproduktion, weltweiter Waffenexport und Politik der Konfrontation gegen Russland“, hieß es in der Ankündigung. Die Teilnehmer habe der Friedenswunsch vereint, sagte ein Sprecher des Bündnisses. Man wolle eine weitere Militarisierung nicht mittragen. Zum Abschluss sprach auch der katholische Theologe Eugen Drewermann.

Auch in Bochum, Hamburg und Heidelberg wollten am Sonnabend Menschen für den Frieden protestieren. Dem „Friedenswinter 2014/2015“ gehören nach eigenen Angaben mehr als 40 Organisationen an, darunter die friedenspolitische Ärzte-Organisation IPPNW.

via pegnet

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