#Steuergeld-Missbrauch: Setzte die Staatskanzlei in #Sachsen bezahlte »Protestler« gegen #PEGIDA ein?

#Steuergeld-Missbrauch: Setzte die Staatskanzlei in Sachsen bezahlte »Protestler« gegen #PEGIDA ein?

http://morbusignorantia.wordpress.com/2014/12/13/steuergeld-missbrauch-setzte-die-staatskanzlei-in-sachsen-bezahlte-protestler-gegen-pegida-ein/

http://morbusignorantia.wordpress.com/2014/12/12/gut-dass-die-deutschen-zu-dumm-und-zu-feige-sind/

 

#Steuergeld-Missbrauch:

Setzte die Staatskanzlei in #Sachsen bezahlte »Protestler« gegen #PEGIDA ein

Torben Grombery

Im Internet und bei alternativen Medien mehren sich aktuell die Hinweise darauf, dass die vom sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (CDU) geführte Staatskanzlei mit Sitz in Dresden Steuergelder für »Promoter« gegen die letzte PEGIDA-Kundgebung eingesetzt haben soll. Über die von der Staatskanzlei finanzierte Kampagne »So geht sächsisch« soll eine private PR-Agentur beauftragt worden sein, die Teilnehmer für die Gegendemonstration gegen PEGIDA direkt angeworben und mit zehn Euro pro Stunde entlohnt haben soll.

Landtag Sachsen - Wahl des Ministerpräsidenten

Die von den Mainstreammedien deutschlandweit hochgelobte Gegendemonstration mit angeblich nahezu 9000 Teilnehmern gegen die letzte Kundgebung der PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) in Dresden dürfte eine schicke Delle erhalten, wenn sich die Hinweise auf steuergeldfinanzierte Protestteilnehmer an dieser Gegenkundgebung erhärten – und danach sieht es derzeit zweifelsohne aus.

Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) wird derzeit bundesweit an prominenter Stelle durch die Gazetten des Mainstream gereicht und darf sich fürchterlich über Funktionäre der Partei Alternative für Deutschland (AfD) echauffieren, welche die friedlichen Abendspaziergänge der PEGIDA mit zuletzt mehr als 10 000 Teilnehmern begrüßen.

Mit den Worten »das Kalkül, aus dem Schicksal von Flüchtlingen Kapital zu schlagen, sei niederträchtig«, darf der saubere CDU-Ministerpräsident die AfD-Politiker verunglimpfen. So könnte ihm genau diese Doppelmoral alsbald zum Verhängnis werden.

Die unterschiedlichsten Hinweise auf »gekaufte Gegendemonstranten« bei der von einem breiten Bündnis – bestehend aus den üblichen Verdächtigen – organisierten Kundgebung gegen PEGIDA sind in den sozialen Netzwerken schon seit einigen Tagen zu finden.

ScreenshotFacebook

Jetzt ist in verschiedenen Internetforen eine Anwerbemail der in Dresden ansässigen PR-Agentur BlauMond GmbH aufgetaucht, aus der hervorgeht, dass diese im Auftrag der Kampagne »So geht sächsisch« noch bis zur letzten Minute händeringend »Promoter« für eine Demoveranstaltung gegen PEGIDA am 08.12.2014 in Dresden gesucht hatte.

pegida-bezahlungEine Aufgabe der mit dieser Mail angeworbenen »Promoter« sollte sein, Luftballons mit Helium zu füllen und in bereitstehende Lkw zu verladen. Anschließend sollten die Luftballons an sechs verschiedenen Standorten der Gegenkundgebung verteilt werden. Als Entlohnung für diese Tätigkeiten wurden »10,00 € / Stunde auf Gewerbeschein« avisiert.

Aus dem Impressum der Kampagne »So geht sächsisch« geht hervor:

»Impressum

Freistaat Sachsen

Sächsische Staatskanzlei

01095 Dresden

Telefon: +49 351-564 0

info@sk.sachsen.de

http://www.sachsen.de

Der Freistaat Sachsen ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Er wird vertreten durch den Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich

Eine aus Steuergeldern finanzierte, öffentliche Kampagne.

Dass Politiker regelmäßig viele Steuermillionen für PR-Zwecke verpulvern, ist nicht neu. Die Zweckentfremdung der Mittel gegen unliebsame Bürgerproteste hingegen dürfte nicht auf Gegenliebe bei den Menschen stoßen.

Vom gleichgeschalteten Mainstream ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in dieser Angelegenheit kein Aufschrei zu erwarten. Auf der Seite beim sozialen Netzwerk Facebook von PEGIDA wird dieser Umstand bereits heftig diskutiert.

Auf der Facebook-Seite von Stanislaw Tillich sowie auf der Facebook-Seite der von ihm zu verantwortenden Kampagne »So geht sächsisch« braut sich so ganz allmählich ein Sturm der Entrüstung auf. Die Internetseiten der BlauMond GmbH wurden gleich vom Netz genommen – dort finden »Wartungsarbeiten« statt.

via pegnt

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