#PEGIDA: Tausende Unzufriedene gehen auf die Straße, teilen ihren Unmut mit.

Pegida positiv nutzen

Posted by Maria Lourdes – 04/01/2015

Pegida in den MedienDass Pegida ähnlich wie Hogesa entweder von vorneherein eine false flag war oder zumindest in der Zeit des Wachsens dieser Bewegung gekapert worden ist, erscheint evident, wobei wir selbstverständlich Herrn Bachmann nicht unterstellen wollen, dass er es nicht durchaus vollkommen ehrlich meint.

Wir maßen uns nicht an, das beurteilen zu können, und es ist absolut möglich, dass auch ehrlich um unser Land und Volk Besorgte ohne ihr Wissen instrumentalisiert werden können oder ihnen die Kontrolle entgleitet.

Diese Gefahr ist insbesondere dann gegeben, wenn Personen aktiv werden, die zwar guten Willens aber ohne ausreichendes Wissen sind.

Dafür, dass es sich bei Pegida um kontrollierte Opposition handelt, spricht

1. Die Medienberichterstattung

Eine so große Teilnehmerzahl wie in Dresden ist einfach ohne massive Medienunterstützung nicht möglich, wobei diese Unterstützung keineswegs wohlwollende Berichterstattung sein muss. Es muss nur Berichterstattung sein. Wenn die fehlt oder langweilig ist, geht keiner hin. Die Pedigisten wünschen sich so sehnlichst “sachliche und seriöse Berichterstattung” – wenn sie diese allerdings bekämen, hätten sie vermutlich nicht mehr als 500 Leute auf der Straße. 

Die Berichterstattung, die sie tatsächlich bekommen, ist hingegen nicht langweilig, sondern schrill, reißerisch, zwar schon atemberaubend bösartig, haarsträubend unzutreffend und teilweise widerwärtig (Karikatur in der Leipziger Uni-Zeitung) dafür aber auch höchst spannend und aufregend. Ziemlich genau die Hälfte der Deutschen hält offiziellen Statistiken zufolge das Anliegen von Pegida für gerechtfertigt und sympathisiert mit den Demonstranten. Wenn solche Menschen mit der absolut unterirdischen Berichterstattung konfrontiert werden, entstehen die für Protesthandlungen notwendigen Emotionen wie Zorn, verletztes Gerechtigkeitsgefühl und Empörung über dreiste Lügen und Verunglimpfung der eigenen Person des gleichdenkenden Sympathisanten. Solche Emotionen – und nicht seriöse Sachinformationen – sind es, die zusammen mit dem Gefühl, Teil einer großen Masse zu sein, die Leute auf die Straße treiben.

Es ist allerdings höchst unwahrscheinlich, dass Medienprofis um diesen grundlegenden Mechanismus (Werbung muss nicht “nett” sein, sie muss nur allgegenwärtig und auffallend sein sowie auf die Knöpfe der richtigen Emotionen drücken) nicht ganz genau wissen.

Die hätten es, als es noch klein war, totschweigen können. Haben sie aber nicht!

gauck_weihnachtsansprache2014Jede verdammte Talkshow redet drüber, als ob es sich bei diesen harmlosen Bürgern um eine Horde von Ungeheuern handeln würde, die kurz davor stehen, das Vierte Reich auszurufen, in dem sie arme kleine Negerkinder fressen und alles andere Schreckliche tun möchten, was man in dritten und vierten Reichen eben bekanntermaßen so tut. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein, tatsächlich werfen die Pegidisten neben Antifa und ISIS auch eilfertig Hakenkreuze in den Mülleimer.

Das ficht jedoch keinen an und neben jeder Zeitung und Zeitschrift sowie jedem halbwegs bekannten Politiker und unbekannten Kirchengrufti fühlte sich natürlich auch der ZdJ dazu berufen, seinen Senf dazu abzugegeben. Auch das Bundessandmännchen ist in seiner Ansprache zum diesjährigen Bundesflüchtlingsanbetungstag (vormals Weihnachten) auf die angeblich “angstgeweiteten Augen” der Pegidisten eingegangen, mit denen man seiner Ansicht nach keine Lösungswege finden kann (obwohl dieser Reflex in der Natur genau dazu dient, die Umwelt optimal wahrzunehmen und dadurch die beste Lösung zu finden).

2. Das 19-Punkte-Positionspapier,

das außer zwei guten Forderungen (Null Toleranz gegen ausländische Straftäter und Gegnerschaft zum Genderismus) nur Dinge enthält, die dem Regierungskurs entsprechen oder sogar darüber hinaus gehen (mehr Betreuung und dezentrale Unterbringung statt “unmenschlicher” Asylantenheime) bzw. auch absolut träumerischen Unsinn (Recht und Pflicht auf Integration ins Grundgesetz) aufweist, spricht Bände. Man kann natürlich nicht das fordern, was man fordern müsste, dazu müsste man in einem freien Land leben, aber man hätte weniger reinschreiben und sich wengistens das Grüßen der Geßlerkippa (“christlich-jüdisches Abendland”) sparen können.

Der Kommentator Anti-Illuminat nimmt diese 19 Punkte auf dem Lupo Cattovo Blog kurz, knapp und gekonnt auseinander. Sie sind lächerlich und unterstützen seiner – und unserer – Ansicht nach teilweise sogar den Hootenplan mittels Kritik an der durch den Islam bedingten Segregationsneigung (“Parallelgesellschaften”) von Zugewanderten, die eine genetische Durchmischung mit Deutschen erschwert. Parallelgesellschaften sind nichts Angenehmes, aber so lange die Moslems nunmal da sind, sind Parellgesellschaften im Vergleich zu “Integration” eindeutig das kleinere Übel – nicht nur für uns sondern für alle Beteiligten, denn sie erleichtern die Wiedereingliederung in das Heimatland der Betreffenden enorm.

3. Die hysterische Euphorie, mit der Pegida von PI-News begleitet wird

Sie bringen ja fast keinen Artikel mehr, der nicht damit zu tun hat. Selbst die ISIS-Gräuelgeschichten sind ganz untergegangen, sodass man gottlob wieder draufklicken kann, ohne befürchten zu müssen, dass einem gleich kopflose Leichen ins Gesicht springen (Solche Bilder verschmutzen die Seele und behindern Gebet/Meditation/spirituelle Erfahrung. Und zu genau dem Zweck werden sie m.E. auch verbreitet). PI ist jüdisch gesteuert und PI würde niemals eine echte nationale Opposition unterstützen (dürfen).

Fazit

Trotzdem hat es auch etwas Positives. Pegida könnte der Versuch sein, etwas, das am Erwachen ist, in sichere koschere Bahnen zu lenken, könnte ein Ventil, ein Versuch der Eindämmung und Schadensbegrenzung sein. Wenn das aber so ist, dann ist die positive Nachricht dabei: Es GIBT etwas, das eingedämmt werden muss.Und vielleicht ist das, was sie eindämmen wollen, ja stärker und lässt sich nicht mehr eindämmen?

So wie die SPD die Agenda 2010 durchgedrückt hat, die Pazifistenpartei der Grünen den ersten Krieg mit deutscher Beteiligung – mit traurigen Mienen – durchwinkte und die Piraten letztendlich die Kontrolle des Internets vorbereiten, scheinen mir AfD und Pegida dafür geschaffen, endgültig die Lüge vom „Einwanderungsland Deutschland“ zu besiegeln und uns – wiederum mit trauriger Miene – der totalen Überfremdung anheimzugeben.

Allerdings hat Pegida geschafft, wo vorher die Islamkritik und auch die Nationalen versagt haben: Tausende Unzufriedene gehen auf die Straße, teilen ihren Unmut mit. Und sie verhalten sich in vielen Aspekten richtig, reden zum Beispiel nicht mit den Huren der MSM- Presse, was diese ganz wuschig werden lässt.

So schreibt beispielsweise Jan Fleischhauer im SPIEGEL:

Das Volk, das sich in Dresden und Bonn versammelt, hat kein Parteibuch mehr, das es zurückgeben könnte. Bei vielen liegt die Vermutung nahe, dass es kein Zeitungsabonnement mehr gibt, das sie kündigen könnten, weil sie schon vor langer Zeit aufgehört haben, Tageszeitungen zu lesen. Wahrscheinlich sehen sie auch keine “Tagesschau” und keine “Tagesthemen” oder eine andere Informationssendung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, gegen den sie so eifrig ihre Plakate schwenken.

Es könnte sogar noch schlimmer sein, es könnte womöglich Menschen geben, die nichtmal den SPIEGEL lesen! Es wäre jedoch auch ziemlich inkonsequent und heuchlerisch, gegen Medienmüll zu protestieren und ihn gleichzeitig zu konsumieren. Das wäre gerade so, als ob man sich für die Aufnahme von Flüchtlingen einsetzt und keinen einzigen davon in seiner Wohnung beherbergt. Und das macht doch hoffentlich auch keiner. Er schreibt weiter:

Mit Menschen, die ihr Weltbild vor allem aus Blogs und Webseiten zusammenklauben, die sich als Gegenöffentlichkeit verstehen, wird es schwer, eine Ebene der Verständigung zu finden.

Wie sich das uns darstellt, hat Sie niemand um Verständigung gebeten, Herr Fleischhauer, schon gar nicht

unter den Bedingungen der habermasschen Diskurstheorie

Welchen Teil von “Lügenpresse halt die Fresse” haben Sie eigentlich nicht verstanden? Den deontologischen, den kognitivistischen, den formalistischen, den universalistischen oder den “wahrheitsanalogen”?

Es ist ein Missverständnis, dass in einer Demokratie alle gleich viel zu sagen hätten. Aus der Tatsache, dass jeder beim Wahlgang eine Stimme hat, folgt noch nicht, dass auch jeder für sich gleich viel Gehör beanspruchen kann.

Genau! Wer für die Lügenpresse schreibt, kann zum Beispiel gar keins beanspruchen. Mit dem

Wasserwerfer

kann man zwar missliebige Menschen von der Straße spülen, aber die eigene Glaubwürdigkeit erhöhen solche Ideen nicht gerade. Leider kapiert er das nicht, sondern setzt noch einen drauf und verlegt sich auf die “Impfstrategie”, Wahrheiten so darzustellen, als ob jeder wüsste, dass sie absurd sind:

Wer offizielle Statistiken für Blendwerk hält, glaubt auch, dass aus Russland die Rettung kommt, die Bilderberger die Welt regieren und es der Mossad war, der die Türme des World Trade Center zum Einsturz brachte.

Es ist ein bisschen anders. Dass aus Russland die Rettung kommt, ist vermutlich ein Irrglaube, aber die antirussische Hetze ist in ihrer plumpen Dümmlichkeit nun wirklich eine Beleidigung der Intelligenz des Durchschnittsbürgers. Aber wer weiß, dass es sehr wahrscheinlich der Mossad und ganz sicher nicht “Al Kaida” war, der die Türme des World Trade Center zum Einsturz brachte, und wer weiß dass die Bilderberger zwar nicht die Welt regieren, aber das Bindeglied zwischen denen, die das tun, und den Schauspielern, die man wählen kann, sind, der wäre mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn er etwas so leicht Fälschbares wie offizielle Statistiken glauben würde.

Es ist jedoch tatsächlich anzunehmen, dass viele der Demonstranten all diese Dinge noch nicht wissen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden, und genau das ist der Punkt, an dem man Pediga positiv nutzen kann. Ist vielleicht doch genug Wut und Potential in dieser Bewegung enthalten? Ist es vielleicht doch so, dass die zutiefst verletzte deutsche Seele dabei ist, sich wieder aufzurichten?

Wenn das so ist, dann sind wir nun auch gefragt! Wir müssen unser Wissen, unsere Informationen und unsere Sicht der Dinge in diese Bewegung tragen, um zu verhindern, dass das ganze Projekt zu einer koscheren Lachnummer verkommt oder in einigen Wochen einfach „die Luft raus“ ist. Da die MSM ja laufend berichten, die Pegidisten wären in Wirklichkeit viel radikaler als sie zugeben, ist die Annahme, dass es dort schon andere Kameraden gibt, die sich der beschriebenen Tätigkeit widmen, nicht auszuschließen (natürlich würden die MSM noch „rechtsradikal“ schreien, wenn ein paar alte Omas mit der Forderung aufträten den Kaninchenzüchterverein von Hintertupfingen zu retten).

Jeder, der es einrichten kann, sollte daher an einer dieser Demos teilnehmen,

  • die Stimmung erfühlen und mit den Teilnehmern sprechen. Es ergibt sich sicherlich die Möglichkeit, dem ein oder anderen die Augen zu öffnen. Dabei scheint, wie so oft, die Methode Karlfried am Besten geeignet. Statt mit finsterer Miene und dunkler Stimme von Verschwörungen und Vernichtungsabsichten zu flüstern, kann man auf freundliche Art versuchen, einige Fehlvorstellungen zurechtzurücken:
  • AfD Anhänger wissen oft nichts über den Hintergrund von Lucke und co. Die kommen alle aus Wirtschaftskreisen und/ oder sind Ex- CDUler. Das allein müsste reichen, um Misstrauen zu erwecken. Auch das von der AfD favorisierte „kanadische Einwanderungsmodell“ lässt sich schnell der Lächerlichkeit preisgeben. Kaum einer in Europa weiß, wie schlimm es in Kanada und den USA ausgeht, die meisten gehen davon aus, dass auf der anderen Seite des Teiches eine Art „weiße Festung“ stünde. Auch die Schweiz mit ihren über 25% nichtweißen Einwanderern eignet sich zur Demaskierung des angeblichen Erfolgsmodells „kontrollierte Zuwanderung.“
  • Viele Teilnehmer scheinen halbaufgewachte Gutmenschen zu sein. d.h. sie spüren zwar, dass etwas faul ist, denken aber mehr oder weniger noch in linken Bahnen. Solche Gestalten sprechen gut auf das Birg Argument an („wenn wir die Fachkräfte aus anderen Ländern abziehen, schaden wir diesen Ländern“) oder können mit dem Türken- Argument geködert werden („wir haben doch schon genug damit zu tun, unsere Deutschtürken anständig zu integrieren, jetzt noch Afrikaner und kriegstraumatisierte Araber – das können wir gar nicht leisten.“). Genau so kann man auch eventuellen türkischen und/ oder muslimischen Teilnehmern begegnen. Die meisten langansässigen Türken regen sich fürchterlich darüber auf, dass sie mehr oder weniger als Deutsche wahrgenommen werden und nun andere Gruppen den „Opferstatus“ und entsprechende finanzielle Zuwendungen erhalten.
  • Wenn man Teilnehmer von „dem Islam“ oder „dem Liberalismus“ faseln hört, kann man sehr schön in zwei, drei schnellen Sätzen anbringen, dass Abstrakta kein Problem sind und nicht handeln können.
  • Wer mag kann auch ein wenig Palisolidarität heucheln, dann kann man relativ unbefangen über zionistische Verbrechen reden (so lange die Zuhörer denken, man tut das aus Sorge um die Palis und nicht aus Eigeninteresse).
  • Statt Parolen, Symbolen und Grüßen, die teilweise ja auch strafbar sind, wenn man sie in der Öffentlichkeit ausführt, kann man den Demoteilnehmern das Gefühl vermitteln, dass man es ganz normal findet, wenn Leute für die Interessen des eigenen Volkes auf die Straße gehen. „Es geht uns hier doch nicht nur um die deutsche Kultur, es geht um das deutsche Volk. Die meisten sind doch deswegen hier…“ Oder: „Das ist schön, dass wir hier unter uns sind, das macht so ein schönes, warmes Gefühl.“ Oder: „Ich finde es schön, dass sich endlich wieder so viele Leute trauen, stolz auf Deutschland zu sein.“ In dem Zusammenhang kann man auch ruhig ein wenig das Diskriminierungsspiel spielen. „Ist ja nett, wenn hier Türken mitdemonstrieren, aber wir brauchen sie nicht, das ist unsere Sache hier.“ Oder: „Es interessiert mich nicht, wie Sie zu Israel stehen, mich interessiert nur, wie Sie zu Deuschland stehen!“
  • Wenn man Gehör gefunden hat, kann man beginnen nationalistische Ideen zu streuen. Auch das sollte man nicht im Tonfall einer Predigt machen, sondern lieber beiläufig. Man muss das Gefühl vermitteln, dass man diese Ansichten, welche vielen Teilnehmern extrem erscheinen werden, als völlig normal ansieht. Es bieten sich Phrasen an wie: „Integration ist doch nicht die Lösung, sondern das Problem!“ oder „es kommt doch nicht drauf an, ob sich Ausländer hier benehmen, die Sache ist, dass einfach viel zu viele von ihnen da sind und jährlich eine weitere Million dazu kommt.“ oder „was nützt es meinen Enkeln, wenn in hundert Jahren fast nur noch Ausländer hier wohnen, völlig egal ob die sich zum Grundgesetz bekennen oder nicht?“ oder: „Wir sind Europäer – die nicht!“ oder: „ich habe nichts gegen Moslems, was sie in ihren eigenen Ländern machen, ist nicht mein Bier. Nur hier will ich sie nicht haben, weil sie nicht zu uns passen.“

Und so weiter. Bei Diskussionen sollte man sich möglichst jemanden suchen, der ziemlich verstrahlt ist und einem widerspricht. Man redet dann nicht, um diesen Teilnehmer zu überzeugen, sondern die Umstehenden. Wenn man zu mehreren da ist oder jemanden findet, mit dem man in vielen Punkten übereinstimmt, bringt auch ein Gespräch des gegenseitigen Schulterklopfens etwas, soweit andere Teilnehmer das mitbekommen. Sie werden dann entweder eingreifen und eine gegenteilige Meinung vertreten – dann hat man seine Plattform wie oben beschrieben – oder sie stimmen durch ihr Nichteingreifen dem Mitgehörten zu. Natürlich schaffen einvernehmliche Gespräche auch Vertrauen und stärken die Verbundenheit der Teilnehmer und sie können dann zu Hause ihren Bekannten erzählen, dass bei der Demo eigentlich alle so wie sie selbst gedacht und sich auch so geäußert hätten, einige würden in ihrer Ablehnung gegenüber dem System und den Ausländern sogar noch viel weiter gehen als sie.

Wir möchten noch einmal betonen, dass wir es für wichtig halten, dass man sich nicht als exzentrischen, fanatischen Prediger darstellt, sondern wirkt wie ein einfacher Mann aus dem Volk, der ganz verwundert ist, wenn seine total normalen nationalistischen Ansichten nicht geteilt werden.

Nur in einem einzigen Punkt sind wir  für totale und kompromisslose Härte:

luegenpresse_halt_die_fresseImmer, wenn es um Politiker, Medien und andere Systemhuren geht, sollte man seine Verachtung diesen Personen und Institutionen gegenüber ruhig offen und deutlich zum Ausdruck bringen. Selbst wenn Teilnehmer nicht von nationalistischen Ideen überzeugt werden können, weil sie diese als zu radikal empfinden, wenn sie merken, dass sie mit ihrer Medienkritik und Politikverdrossenheit nicht alleine stehen, wird sie das darin bestärken und wenn sie das Vertrauen ins System noch nicht ganz verloren haben, wird man sie weiter in diese Richtung drängen.

„Alle Politiker haben Dreck am Stecken!“ oder „Ein Rudel Wölfe im Bundestag könnte nicht mehr Schaden anrichten als diese Verbrecher!“ oder „Was soll es bringen zu wählen? Wir können nur zwischen Pest und Cholera wählen.

Keine Partei vertritt unsere Interessen.“ oder „wenn ich Politiker XY sehe, dann habe ich immer den Drang mich zu übergeben.“ Bzw. auf die Medien gemünzt: „Sie glauben doch nicht wirklich, dass Klaus Cleber Ihnen die Wahrheit erzählt?“ oder „alles, was in den MSM kommt, ist manipuliert!“ oder „Wenn Sie mit einem Reporter reden, haben Sie schon verloren.“

Für diesen Bereich der Diskussion ist es nicht wenig hilfreich, wenn man einige Beispiele von Politikerlügen und -verbrechen, sowie Beispiele von Medienmanipulation und tendenziöser Berichterstattung zur Hand hat. Auch hier wird man hoffentlich zum großen Teil offene Türen einrennen und dort wo das nicht der Fall ist, wird man um so mehr Teilnehmer überzeugen, die eine gut geführte Diskussion miterleben.

Vielleicht hilft auch unsere kleine Reihe zum Thema Rhetorik ein wenig weiter.

Quelle: Pegida positiv nützen – Ein Artikel vom schwertasblog – Mein Dank an osimandia, sagt Maria Lourdes!

via pegnet

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