#USA: 14 Mio. Dollar Kriegskosten pro Stunde

US-Kriegskosten – 14 Mio. Dollar pro Stunde

Mittwoch, 7. Januar 2015 , von Freeman um 09:00

Laut neuesten Bericht des Congressional Research Service, oder Forschungsdienstes des Kongress, eine parteiunabhängige staatliche Einrichtung, haben die Vereinigten Staaten in den 13 Jahren seit 9/11, weltweit für den „Krieg gegen den Terror“ insgesamt 1,6 Billionen Dollar ausgegeben. Ja richtig, 1’600 Milliarden Dollar. Aufgeteilt auf diese Zeit sind das sagenhafte 14 Millionen Dollar pro Stunde!!! 95 Prozent dieses Geldes wurde für die Kriege in Irak und Afghanistan ausgegeben. Davon wiederum 51 Prozent für den Krieg gegen den Irak und der Rest für Afghanistan. 92 Prozent des Geldes kam aus dem Budget des Verteidigungsministeriums und 6 Prozent vom Aussenministerium. Nur 1 Prozent davon wurde für die medizinische Versorgung der Veteranen der Kriege verwendet.

Und, was hat Washington damit erreicht? NICHTS! Die ISIS hat die irakische Armee Anfang 2014 weggefegt, hat grosse Landesteile des Nordirak und Syrien übernommen. Das Obama-Regime hat dann beschlossen, wieder den Irak und zusätzlich auch Syrien ab Sommer zu bombardieren. Diese Fortsetzung des Krieges hat bisher 1,1 Milliarden Dollar gekostet. Die Taliban haben sich in Afghanistan zum Sieger erklärt und die US-Armee zieht sich teilweise zurück.

Der Bericht wurde veröffentlicht, weil das Obama-Regime fast 6 Milliarden Dollar zusätzliche Gelder für den „Kampf gegen ISIS“ beantragt hat und 1’300 Soldaten in den Irak im Januar entsenden will. Wie lange will das amerikanische Volk diese gigantische Verschwendung von Steuergeldern noch hinnehmen? Obwohl, es ist keine „Verschwendung“, denn die Wirtschaft der USA funktioniert nur noch wegen der Rüstungsindustrie. Dieses Monster muss ständig gefüttert werden und der Hunger wird immer grösser.

Es spielt deshalb gar keine Rolle, ob die Kriege gewonnen werden oder nicht. Darum geht es gar nicht, sondern es geht nur um künstliche Feinde zu erfinden, damit man einen Grund für die Rüstungsausgaben hat. Den Amerikanern müssen immer neue Feinde vorgegaukelt werden, welche die Militärausgaben rechtfertigen. Deshalb ist auch Russland der neue Bösewicht und dazu müssen mehr Gelder zur Verfügung gestellt werden.

Wie der ehemalige US-Botschafter in Moskau George Kennan hat, „sollte die Sowjetunion in den Gewässern der Ozeane versinken, dann müssten die Vereinigten Staaten es innerhalb von Tagen sofort wiederbeleben, denn die ganze Wirtschaft der USA würde sonst zusammenbrechen.“ Amerika braucht Feinde. Die islamischen Terroristen der ISIS sind deshalb neue erfunden worden und die Al-Kaida und die Taliban sind auch Kinder der CIA.

John F. Kennedy hat die friedliche Alternative zu den Militärausgaben mit dem Raumfahrt- und Mondprogramm versucht, nur er wurde ermordet und es ging wieder mit den Kriegen los. Sein Nachfolger Johnson hat mit der Lüge über den erfundenen „Golf von Tonkin Angriff“ den Vietnamkrieg begründet. Alle Kriege basieren auf Lügen und werden nur wegen der Industrie und den Banken geführt, nicht weil es wirkliche Feinde oder eine Bedrohung gibt.

Russland bedroht niemanden, sondern es wird nur die kriegshetzerische Propaganda darüber verbreitet, Moskau stelle eine Gefahr dar und Putin wäre der neue Hitler. Das schlimme ist, alle wissen das, aber die Medien machen diese künstliche Schaffung von Feindbildern mit. Es ist so abartig verrückt. Das Millionen von unschuldige Menschen durch die Kriege sterben ist völlig egal.

Wenn es keine Feinde auf Erden gebe, dann müsste das Regime in Washington die Ausserirdischen als Angreifer erfinden. Das kommt übrigens noch, wenn ihnen die Feinde hier ausgehen oder nicht mehr genügen, dann gibt es den „Krieg gegen Aliens“, der dann noch tollere Waffen benötigt und noch mehr Geld kostet.

via warnet
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