Geistige Schwindsucht oder schleichender Hirntod der Politiker und Journalisten

Geistige Schwindsucht oder schleichender Hirntod der Politiker und Journalisten

Von Klaus Barnstedt

Schweinepest, Ebola, Masern-Epidemie und jetzt noch Phthisis mentis, geistige Tuberkulose, eine ansteckende Geisteskrankheit, die um sich greift!

Die Zeitschrift „LichtBlick“ (LB) hat ein Interview mit  Prof. Dr. Alfred Feinstein geführt, der das „Münchner Institut für interdisziplinäre Psychiatrie“ (M-IFIP) leitet. Wir bedanken uns für die Genehmigung zur Veröffentlichung.

LB: Herr Professor Feinstein, eine Attacke nach der anderen auf unser Immunsystem! Und nun droht uns auch noch die intellektuelle Verkümmerung. Welche neue Gefahr lauert mit der Phthisis mentis für die Gesundheit unserer Bevölkerung?

Prof. F.: Zunächst einmal besteht ein grundlegender Unterschied zwischen den virulenten Krankheiten, die Sie erwähnt haben und der geistigen Schwindsucht, auch geistige Magersucht genannt.

Letztere ist zwar ebenfalls ansteckend, aber nicht aufgrund eines labortechnisch isolierbaren Erregers.

LB.: Wie gefährlich ist diese Krankheit dennoch für den Erkrankten?

Prof. F.: Nun, in einem minder schweren Fall zeigt der von geistiger Schwindsucht Betroffene lediglich einen auffallend ansteigenden Mangel an Reflexionsvermögen hinsichtlich sozialpolitischer Fragestellungen.

LB: Wie ist man denn diesem Phänomen auf die Spur gekommen?

Prof. F.: Lassen Sie mich das an einer speziellen Variante von erworbener, krankhafter Denkschwäche veranschaulichen, die sich in einer – allgemein gesprochen – falsch verstandenen Toleranz gegenüber dem Islam zeigt.

Wie Sie wissen, gibt es seit mehreren Monaten eine ausufernde Hysterie um Bürger, die landesweit auf friedliche Weise gegen die bestehende Einwanderungs- und  Asylpolitik sowie einen sich ausbreitenden Islam auf die Straße gehen.

Hochrangige Politiker im Verbund mit aggressiv auftretenden Moral-Apologeten halten mit einer Vehemenz dagegen, als gelte es, Deutschland vor einem erneuten Hitlerismus zu bewahren.

LB: „Nazis in Nadelstreifen“ und sonstige „Mischpoke“ sind für Sie offenbar keine „Schande für Deutschland“!

Prof. F.: Das sind wirklich hanebüchene Beschimpfungen! Volksvertreter in Maßanzügen sollten sich schämen, das Demonstrationsrecht in Frage zu stellen und das Recht auf freie Meinungsäußerung zu verunglimpfen!

Was mich und meine Kollegen aber in diesem Zusammenhang besonders stutzig macht, ist die völlig verquere Haltung dieser antidemokratischen Offensive von Wohlmeinenden. Es zeigt sich eine Einstellung, die der zulässigen und berechtigten Kritik am Islam diametral gegenübersteht.

LB: Was ist hier an einer eindeutigen Gegenposition so ungewöhnlich?

Prof. F.: Sehen Sie, Deutschland ist weitestgehend säkularisiert. Seit knapp 100 Jahren haben wir die Trennung von Staat und Kirche. Ein Drittel der Bevölkerung gehört keiner Religionsgemeinschaft an. Die Kirchenaustritte nehmen weiterhin zu. Die christliche Kirche wird hierzulande – in etlichen Punkten völlig zu recht – kritisiert, weil sie in vielerlei Hinsicht  nicht zeitgemäß ist.

Das Erstaunliche und wirklich Erschreckende ist nun, dass dieselben zivilen Religions- und Kirchenkritiker sofort aufschreien, wenn nur die geringsten Vorbehalte gegenüber einer anderen, viel rückständigeren Religion, dem Islam mit seinen lächerlichen bis verheerenden Ausprägungen, angeführt werden.

Da ist dann reflexartig von Islamfeindlichkeit, Islamophobie und, völlig irrwitzig, von ‚Rassismus’ die Rede. Auf diese Weise überzieht man seine Widersacher mit einem säkular-religiösen Ketzerdiskurs.

Bei hier lebenden muslimischen Politologen, Sozial- und Islamwissenschaftlern wie Hamed Abdel-Samad, Nela Kelek und Mouhanad Khorchide, die sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen, ignoriert man dagegen deren Beiträge. Bei einer Attacke auf diese Personen wäre man ja selbst islamfeindlich. Hier verstrickt man sich lieber in einen eklatanten Widerspruch und gesteht den Betreffenden – entschuldigen Sie den Ausdruck – eine logisch nicht nachvollziehbare Form von Artenschutz zu.

LB: Das hört sich zunächst nach einer gerade noch erträglichen Fehleinschätzung der Realität an. Direkte Anzeichen einer geistigen Erkrankung sehe ich dabei noch nicht.

Prof. F.: Bei genauerer Betrachtung ist hier bereits eindeutig eine Verhaltensstörung nach dem Muster des Double-bind erkennbar, die wir folglich als perniziöse Islam-induzierte Phthisis mentis bezeichnen müssen.

Die Grenze zu einem fortgeschrittenen, wirklich ernstzunehmenden Stadium einer  manifesten islamgeprägten geistigen Schwindsucht verläuft dabei natürlich fließend. Problematisch wird es, wenn sich der geistig Magersüchtige in eine immer aggressivere Abwehrhaltung  gegenüber Islamkritik hineinsteigert, sodass auch Außenstehende betroffen sind. Dann steht unmittelbar der soziale Frieden auf dem Spiel.

LB: Zu Letzterem vielleicht später! Wie lässt sich zunächst das fortgeschrittene Stadium der Erkrankung beschreiben?

Prof. F.:  Stellen Sie sich eine persönliche Begegnung mit einem an geistiger Schwindsucht Erkrankten der erwähnten Gruppierung vor. Sobald sich bei einem Gedankenaustausch herausstellt, dass Sie in puncto Islam keine Einstellung an den Tag legen, die mit der Ihres erkrankten Gesprächspartners völlig übereinstimmt, ernten Sie von diesem sofort bösartige, vernichtende Blicke. Kommt es bei ihm zu plötzlich einsetzender Schnapp-Atmung, treten Hals- und Stirnadern Ihres Gesprächspartners gefährlich hervor, müssen Sie mit einem unmittelbar einsetzenden Schwall von Fäkalausdrücken und Drohungen rechnen, einer Verhaltensweise, die dem Tourette-Syndrom nicht unähnlich ist. Auch diese neuropsychiatrische Erkrankung geht ja mit ‚Tics’ einher, einem nervösen Zucken als Leitsystem.

Jedenfalls sind auf diese Weise in der letzten Zeit langjährige Freundschaften und nachbarschaftliche Beziehungen zerbrochen. In Zukunft ist deshalb auch mit einem Anstieg von Ehescheidungen zu rechnen.

LB: Das sind ja schöne Aussichten!

Prof. F.: Es kommt noch schlimmer. Bei Personen, die sich nicht so nahe stehen wie Eheleute, ist zusätzlich die Hemmschwelle für größere Gewaltanwendung erheblich herabgesetzt.

LB: Sie spielen auf die bereits erwähnte umfassendere Gefährdung des sozialen Friedens an.

Prof. F.: Richtig! Wir reden, wie gesagt, von der Islam-induzierten Phthisis mentis. Schlimmstenfalls droht hierdurch die Spaltung der ganzen Gesellschaft.

Im extremsten Stadium der Krankheit sucht sich der betreffende Gehirnschwindsüchtige dieser Spezies seine angeblichen Islamfeinde ganz gezielt aus. Er ist davon besessen, prinzipiell harmlose Mitmenschen, die friedlich demonstrieren, unter  primitivsten Schmähungen auch körperlich zu attackieren. In klammheimlicher Erwartungshaltung wünscht er sich möglichst viele Demonstrationen besorgter Bürger, die in diesen Tagen stattfinden.

Für das widersprüchlich herbeigesehnte Ereignis deckt er sich mit rohen Eiern, Glasflaschen, Holzknüppeln, Metallstangen  und gefährlicher Pyrotechnik ein.

In einer Raserei, die an die mittelalterlichen Veitstänze erinnert, gebärdet er sich auf äußerst gewaltsame Weise gegenüber aufrechten Demonstranten, die für ihn ausschließlich als Hassobjekte fungieren.

Im allerschlimmsten Fall des völligen Kontrollverlustes versucht dieser Typus des  geistig Schwind- und Magersüchtigen, mit bloßen Händen Steine aus dem Straßenpflaster zu kratzen, um diese sogar gegen „Polizistenschweine“, wie er Ordnungshüter nennt, zu schleudern. Ohne deeskalierende Schutzmaßnahmen von Polizeikräften würde es unweigerlich zu unkalkulierbaren Tumulten, Straßenkämpfen, wenn nicht sogar zu bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen kommen.

LB: Was kann und soll die Politik, was kann die Öffentlichkeit dagegen tun?

Prof. F.: Zunächst einmal sind hier die Strafverfolgungsbehörden gefordert. Ein verharmlosender  Schmusekurs gegenüber diesen militant-brutalen politischen Gewalttätern ist völlig unangebracht.

Ich habe  eingangs den nicht zu übersehenden Schulterschluss unserer Politiker mit der sogenannten Antifa angedeutet. Gerade unter unseren Politikern wütet die Phthisis mentis in einem besonderen Maße. Die tieferliegenden Ursachen hierfür sind aber ganz unterschiedlicher Natur im Vergleich zu den Chaoten. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, aber die Motivation der gewalttätigen Links-Faschisten ist sogar „ehrlicher“ als die der Politiker.

LB: Wie das?

Der Politpöbel handelt aus einer Sehnsucht nach moralischer Überlegenheit heraus. Er berauscht sich geradezu an seiner pervertierten, überheblichen Selbsttäuschung, die  nach  vorliegenden tiefenpsychologischen Erkenntnissen einen größeren Lustgewinn verschaffen kann als der Sexualtrieb.

Unsere scheinbar islamverliebten Politiker dagegen handeln ausschließlich aus Machtgründen und Geldgier. Ihnen geht es um den Erhalt ihres parteispezifischen Einflussbereiches und Erhalt ihrer Einnahmequellen als Lobbyisten, Mitglieder in Aufsichtsräten, Vortragsreisende etc. Damit schwächen sie das Immunsystem ihres Verstandes und entwickeln diese gravierende Anfälligkeit, an geistiger Schwindsucht zu erkranken.

LB: Da bleibt wohl als einzige Hoffnung Aufklärung durch die Medienöffentlichkeit!

Prof. F: Ich muss Sie enttäuschen. Was die mediale Öffentlichkeit betrifft, so hat die gemeine geistige Schwindsucht in zunehmendem Maße leider auch den gesamten Berufstand der Journalisten ergriffen. Dies ist besonders tragisch, weil es ja per se die eigentliche Aufgabe von Medien ist, sachlich und unvoreingenommen über Geschehnisse zu berichten. Das klingt banal, ist aber nicht selbstverständlich.

Nehmen Sie den Ausdruck von der vierten Gewalt im Staate, den sich dieser Berufsstand teils augenzwinkernd, aber durchaus mit einer gewissen Selbstherrlichkeit gern ans Revers heftet. Diese Selbstherrlichkeit ist ein idealer Nährboden für die Phthisis mentis. In ähnlicher Weise wie bei der sogenannten Antifa ist das Selbstverständnis der meisten politischen Journalisten hochgradig anmaßend. Viele versuchen ihren Beruf mit einem geradezu missionarischen Eifer für die vermeintlich richtige Sache auszuüben.

Nicht zuletzt auch aufgrund einer engen Verquickung mit der Politik, worauf noch näher einzugehen ist, ist die islambezogene Phthisis mentis deshalb unter politischen Journalisten in signifikant hohem Maße verbreitet, und zwar in seiner schlimmsten, ansteckenden Form.

LB: Wie konnte es dazu kommen und was sind die Auswirkungen?

Prof. F.: Die Krankheit ist zwar, wie gesagt  nicht virulent hinsichtlich gefährlicher Keime und sonstiger Erreger. Sie ist aber extrem sozial ansteckend. Wer in einem Umfeld arbeitet, in dem eine explizite Geisteshaltung Fuß fassen konnte, die fortan auf inquisitorische Weise überwacht wird, ist gezwungen, sich diesem Milieu anzupassen, sich die passende  Realität zurechtzureden und zurechtzuschreiben. Trotz vorhandener intellektueller Kontrollmechanismen muss sich ein in diesem System etablierter Journalist ein Hintertürchen für das geforderte, zurechtgelegte Weltbild offen halten. Hier wirkt die normative Kraft des Faktischen, wenn Sie so wollen.

Vor diesem Hintergrund konnte sich eine verhängnisvolle publizistische Einheitslinie herausbilden, die sich fortlaufend  perpetuiert, von sogenannten Qualitätsmedien getragen wird und den öffentlichen Diskurs pausenlos zu befeuern versucht, und zwar immer nur in die eine gewünschte Richtung.

LB: Können Sie bitte Ross und Reiter nennen, wer alles an solch einer Vorgehensweise maßgeblich beteiligt ist?

Prof. F.: Die öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten tragen in der Meinungsbildung eine große Verantwortung, der sie sich gegenwärtig leider nicht stellen bzw. nicht stellen können und auch nicht mehr stellen wollen. Ich komme hierbei auf unsere ehrenwerten Volksvertreter zurück. Eine Verquickung mit der Politik ist seit langem institutionalisiert und läuft  inzwischen völlig einvernehmlich ab. Die eine Seite schaufelt mittels fragwürdiger Zwangsgebühren Geld heran, die andere Seite revanchiert sich mit Gefälligkeitsberichterstattung.

Bei den politikkonformen Print- und Online-Medien wären vorrangig zu nennen: das brachiale Nachrichtenmagazin „Spiegelbild“, die „Südlich-deutsche Zeitung“ mit ihrem kauzigen Chefredakteur Herbert Grantel und besonders die stalinistische Berliner Tageszeitung „ratz-fatz“ sowie das blutleere Wochenjournal „Zeitlos“.

Der Einfluss der Politik gestaltet sich hier über entsprechende Parteizugehörigkeiten der Verlagsleiter und Redakteure. Man konsultiert sich regelmäßig und trifft sich halb offiziell, halb privat auch gern im kleinen Kreise. Bitte bedenken Sie, dass zwei Drittel sämtlicher Journalisten in Deutschland einer Partei angehören. Bei welchen Parteien dabei  die Präferenzen liegen, können Sie an drei Fingern abzählen.

Nur zur Information: Kein anderer Berufsstand verfügt über eine derartig hohe Parteizugehörigkeit.

LB: Wie kann der gordische Knoten zerschlagen werden und welche Therapie schlagen Sie vor?

Prof. F.: Nichts bleibt, wie es ist. Um die grassierende geistige Schwindsucht zu bekämpfen, müssen Widerstände von außen an die vorhandenen maffiaähnlichen politischen Strukturen herangetragen werden.

Es ist ja bereits feststellbar, dass beispielsweise sämtliche Zeitungen und Magazine  mit ihrer politischen Liebedienerei gegen die Einstellung ihrer Leserschaft immer verzweifelter anschreiben. Das spüren Sie an manch inkohärentem Artikel, in den man zähneknirschend einiges Unbequeme einfließen lassen muss, um sich nicht durch Weglassung von etwas, das sofort ins Auge springt, lächerlich zu machen.

Aber auch an der Flut von Leserbriefen, die eine große  Diskrepanz zwischen redaktionell vertretener Einstellung und der Meinung der Leserschaft aufzeigen, lässt sich beginnender Widerstand gegen die noch praktizierte Bevormundung erkennen, die politisch gewollt  und medial aufbereitet ist.

Die Menschen sind es längst leid, belehrt zu werden, vorgeschrieben zu bekommen, was politisch und gesellschaftlich gut ist und wie sie denken sollen.

Damit sich tatsächlich etwas ändert, müssen zeitgemäße parteiähnliche Strukturen und  moderne Organisationsformen aufgebaut  und von der unzufriedenen Mehrheit der Bevölkerung unterstützt werden.

LB: Herr Professor Feinstein, vielen Dank für das Gespräch!

Via indynet

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