Warum ich bei #PEGIDA mitmache

Warum ich bei #PEGIDA mitmache

Von Shalom Hatikva

Ich bin 1989 in Leipzig bis auf einen einzigen Montag bei wirklich jedem Friedensgebet, bei jeder Montagsdemonstration aktiv dabei gewesen. Wir haben uns damals unter Lebensgefahr auf die Straße gestellt. Viele sind verhaftet worden, es gab im Beruf oder im Abitur und Studium massive Probleme, wenn man sich für Freiheit und Demokratie engagiert hat.  Wir wollten damals etwas verändern. 

Heute habe ich das Gefühl, das wir nicht weit entfernt von den damaligen Verhältnissen sind. Eine Demokratie haben wir schon lange nicht mehr. Meinungsfreiheit steht auf dem Papier, existiert aber in der Realität für die bürgerliche Mitte nicht. Friedliche Patrioten dürfen sich ohrfeigen lassen, müssen sich Sprüche wie Nazi, Nazischwein, Rassist, Drecksau etc. gefallen lassen. Diejenigen, die das äußern, kommen ungestraft davon, die Verfahren gegen sie werden eingestellt.  Mündige Bürger, aktive Patrioten, die  die Probleme in der Bundesrepublik offenen benennen, bekommen Probleme an ihren Arbeitsplätzen wie früher im Osten, so als hätten wir uns jahrelange Arbeit, Diffamierungen, sämtliche Repressalien damals im Osten sparen können. Es ist wie früher in der DDR. 

9/11 war für mich ein einschneidendes Erlebnis. Ich wurde zwar schon seit 1989 von einer Frau immer wieder vor den  Gefahren des Islam gewarnt, aber aufgewacht bin ich erst 9/11. Da zeigte es sich ganz klar, was sog. Schläfer, die angeblich gut integriert sind, die hier in der Bundesrepublik gelebt, studiert haben, vollbringen können, wozu sie fähig sind. Ich habe mir einen Koran gekauft und die ganzen unsäglichen Suren gelesen, was mit uns Christen, Juden, Agnostikern, Jesiden usw. geschehen wird. Ich konnte es nicht fassen, dass darin offen zum Töten  an sogenannten Ungläubigen aufgerufen wird und wie Frauen und Tiere behandelt werden. Dazu kam die immer stärker im praktischen Leben sichtbare Islamisierung. Aushänge/Ankündigungen in den Kindergärten und Schulen erfolgten auf Türkisch. Die Schulspeisung ist frei von Schweinefleisch, Martinsumzüge werden in Lichterumzug, Weihnachtsmärkte als Winterfest oder Lichterfest  umbenannt. Kinder mit Schinkenbrote  werden von muslimischen Mitschülern körperlich bedrängt.

Schüler, die den Ramadan streng einhalten, bedrohen Klassenkameraden, die tagsüber essen, weil sie das Essen von denen nicht ertragen können, solange sie fasten.  Faschingsumzüge werden abgesagt, die Arbeit eines ganzen Jahres von friedlichen Mitbürgern, die sich intensiv mit dem Bau der Wagen, dem Schneidern der Kostüme beschäftigt haben, ist umsonst gewesen. Ein türkischer Mitschüler eines meiner Kinder kommt freitags fast nie zum Unterricht, bringt dafür Krankenscheine, erzählt aber frei, dass er in der Moschee zum Beten ist. Gleiches beim Ramadan. An einer anderen Schule habe ich es erlebt, dass muslimische Kinder gleich offiziell schulfrei bekommen während des Ramadan. Zusätzlich zu den normalen Ferien. Das macht sie nicht beliebt bei allen anderen Mitschülern.  Ich habe es hier in Deutschland noch nicht erlebt, dass alle anderen Religionen, egal Buddhismus, Hinduismus, Judentum , Jesiden etc. sich so unverschämt Sonderrechte heraus nehmen wie Muslime. Damit mit Schluss sein.  

Stellen wir uns nur einmal vor, wir fliegen im Urlaub  nach Saudi Arabien oder ziehen in die arabischen Länder und verlangen (nicht bitten), dass man uns dort sofort eine schöne Stadtwohnung gibt, machen klar, dass wir in kein überfülltes Flüchtlingsheim auf dem Land leben wollen, dass uns alle Papiere auf Deutsch vorgelegt werden, alle Beamten unsere Sprache sprechen, es in den Kindergärten nur deutsches Essen mit Schweinefleisch gibt, wir selbstverständlich im Bikini  in ein noch extra für uns zu errichtendes Freibad gehen wollen , dass man dort zukünfitg statt Ramadan Weihnachten feiert, dass man uns sofort Synagogen oder Kirchen baut, etc. etc. 

Ich freue mich ehrlich über jeden wirklich assimilierten Menschen, der hier lebt. Ich habe voriges Jahr ein Mädchen kennengelernt, dass ganz fleißig die Oberschule besucht, lernt, sich westlich kleidet, Weihnachtslieder übt etc., die hier leben und sich integrieren möchte.  Für mich ist jeder wirkliche Flüchtling herzlich willkommen, der wegen seines Glaubens oder politisch in seinem Heimatland verfolgt ist. Wer hier leben möchte, muss sich aber unserer christlich-jüdisch abendländischen Kultur unterordnen. Wem das nicht gefällt, der kann gern als Flüchtling in ein anderes arabisches Land gehen. Warum geht keiner der Flüchtlinge nach Saudi-Arabien oder Katar? 

http://journalistenwatch.com/cms/warum-ich-bei-pegida-mitmache/

via indynet

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