Was uns die New York Times über Hillary niemals erzählen wird

Was uns die New York Times über Hillary niemals erzählen wird

F. William Engdahl

Wäre sie nicht so ein eiskalter Mensch, könnte einem Hillary Rodham #Clinton fast leidtun. Schon bevor sie offiziell ihre Kandidatur für die Nominierung als Nachfolgerin von Barack Obama bei den Präsidentschaftswahlen 2016 bekannt gegeben hat, landet sie wieder einmal in einem schmutzigen Skandal. Dieser könnte ihrem besessenen Wunsch, Präsidentin der USA zu werden, ein Ende setzen, und damit auch das Ende für die Hoffnungen ihres Ehemanns Bill Clinton bedeuten, der nicht minder besessen ist, wieder ins Zentrum der Macht zurückzukehren.

 

Bei dem neuen Skandal geht es um Haiti, die leidgeprüfte Karibikinsel, die nicht nur von Erdbeben, sondern auch von Chaos und Plünderung durch die Clintons und deren Freunde und Verwandten heimgesucht wird. Es geht darum, dass Bill Clinton seit dem Erdbeben vom Januar 2010, dem mehr als 300 000 Haitianer zum Opfer fielen, offenkundig seine Position missbraucht. Es geht um Vetternwirtschaft mit Hillary Clintons Bruder. Es geht auch direkt um Hillary und um eine Stiftung der Clinton-Familie, zu der ein mutmaßlicher mexikanischer Narko-Gangsterboss und einige von Clintons schmutzigsten politischen Mitstreitern aus ihrer Washingtoner Zeit zählen.

 

Wohltätigkeit beginnt zu Hause…

 

Wichtig ist der zeitliche Ablauf der Ereignisse. Am 5. März veröffentlichte der bekannte Internet-Blog Breitbart eine Story, die dem demnächst erscheinenden Buch Clinton Cash: The Untold Story of How and Why Foreign Governments and Businesses Helped Make Bill and Hillary Rich des preisgekrönten Journalisten Peter Schweizer entnommen ist. Das Buch liefert Fakten über die Genehmigung für ein Goldbergwerk, die erste, die die Regierung von Haiti in 50 Jahren erteilte, und zwar an die obskure Firma VCS Mining aus North Carolina.

 

Wie Schweizer schreibt, saß im Vorstand von VCS Mining auch ein gewisser Tony Rodham. Nie von ihm gehört? Hillary Clintons Geburtsname ist Hillary Rodham und Tony ist ihr Bruder. Und das genannte Bergbauunternehmen nennt als weiteres Direktoriumsmitglied den ehemaligen Premierminister von Haiti, Jean-Max Bellerive. Bellerive war Kovorsitzender des »wohltätigen« Interims-Wiederaufbaukomitees (Interim Haiti Recovery Commission), zusammen mit dem früheren US-Präsidenten William Jefferson Clinton, zumindest rechtlich gesehen Hillarys Ehemann.

 

Die Bedingungen für diese erste neue von der haitianischen Regierung vergebene Lizenz für eine Goldmine waren zudem ohne Beteiligung des Kongresses ausgehandelt worden, der Staat Haiti wurde dabei nach allen Regeln der Kunst betrogen. Rodhams Gold-Profite riefen den Protest von Abgeordneten des haitianischen Senats hervor: Gemäß Vertrag enthält die Regierung nur eine Gewinnbeteiligung von 2,5 Prozent, die Hälfte des üblichen Satzes. Und VCS Mining wird die Option gewährt, den Vertrag für 25 Jahre zu verlängern.

Weiterlesen http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/was-uns-die-new-york-times-ueber-hillary-niemals-erzaehlen-wird.html

 

Via indynet

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