Der Islam, Boko Haram und die Frauen – Dem ist nichts hinzuzufügen, oder?

Der Islam, Boko Haram und die Frauen

Dem ist nichts hinzuzufügen, oder?

Die erste Ungleichheit zwischen den Menschen war die zwischen Mann und Frau. In der Regel ist der Mann der Frau körperlich überlegen, er ist größer und kräftiger. Zivilisierte Gesellschaften, die Männer und Frauen als gleichwertig anerkennen, haben in ihrer Entwicklung deshalb Schutzmechanismen ausgebildet, die die körperliche Überlegenheit des Mannes zügeln. Solche Schutzmechanismen sind zum Beispiel ritualisierte Formen des Respekts gegenüber Frauen. Mann überlässt einer Frau den Vortritt, hilft ihr in den Mantel, die Frau wird im Restaurant als erste bedient, ein erwachsener Mann grüßt die erwachsene Frau zuerst, selbst wenn er älter ist. „Mädchen schlägt man nicht“, lernen noch immer junge Menschen.

(Von rotgold)

Bei der Partnerwahl muss der Mann um die Frau werben, die Frau tut das Ihre, um umworben zu werden oder wird auch selbst aktiv. Dieser Vorgang mit seiner ganzen Spannung gehört zum Wundervollsten des menschlichen Lebens in einer zivilisierten Gesellschaft, wie sie unsere Vorfahren bis heute erkämpft haben.

Das Gegenteil solcher Vorstellungen, das ganze Gegenteil menschlicher zivilisierter Gesellschaft, Barbarei in ihrer übelsten Form, sehen wir derzeit in „islamistischen“ Herrschaftsgebieten, seien es die vom Islamischen Staat oder von Boko Haram in Nigeria.

Als im Mai 2014 hunderte Mädchen entführt und versklavt wurden, war das bereits so ungeheuerlich, dass man es kaum fassen konnte. Und immer wenn man denkt, diese Abscheulichkeiten ließen sich nicht mehr steigern, zeigt sich, dass die Satanisten das unendliche Repertoire ihres Herrn noch immer nicht bis zum Ende ausgeschöpft haben.

Ihre völlige Entfremdung von aller Menschlichkeit haben die islamischen Teufel von Boko Haram gestern erneut gezeigt. Derzeit seien sie im Norden Nigerias in der Defensive und deshalb „in Panik“, wie n-tv erklärend berichtet. Die Armen. Was machen „Kämpfer“, die plötzlich in der Defensive sind, in ihrer „Panik“, wenn sie sich zurückziehen müssen? Was machen sie mit ihren Sexsklavinnen, mit ihren „Ehefrauen“? Was passiert mit den Säuglingen, die nach den massenhaften Vergewaltigungen geboren sein müssen? Mitnehmen in Gebiete, die sicherer sind? Schützen?

Nein, sie haben „schreckliche Konsequenzen“ gezogen, wie es n-tv formuliert, so, als sei nichts anderes möglich und denkbar:

Im Nordosten Nigerias haben Kämpfer der Islamistengruppe Boko Haram Augenzeugenberichten zufolge dutzende zwangsverheiratete Frauen ermordet. Die Islamisten in der Stadt Bama hätten befürchtet, von vorrückenden Soldaten überrannt und von ihren Ehefrauen getrennt zu werden, sagten mehrere Augenzeugen. Sie hätten ihre Frauen ermordet, um zu verhindern, dass sie Soldaten oder etwa “Ungläubigen” in die Hände fallen.

[…] Die Boko-Haram-Kämpfer hätten von einem bevorstehenden Militärangriff auf Bama gehört, woraufhin sie in die nahegelegene Stadt Gwoza geflüchtet seien, berichteten die Zeugen. Vorher hätten sie entschieden, “ihre Frauen zu töten, damit sie niemand anderes heiraten”.

Frauen stehen bei diesen Ablegern des Islam höchstens noch auf einer Stufe mit anderen Gebrauchsgütern, die man wegschmeißt, wenn man sie nicht mehr braucht. Oder die man unbrauchbar macht, damit der Feind sie nicht mehr „benutzen“ kann. Der “Acker“, wie die Frau in Sure 2, Vers 223 genannt wird, wird zur verbrannten Erde, die dem (ungläubigen) Feind nicht überlassen werden darf. Selbst in der Tierwelt gibt es kaum eine solch pervertierte Herrschaft des einen Geschlechts über das andere.

Die islamische Welt nimmt’s mit Gleichmut auf, was dort im Namen ihres Propheten und ihres „heiligen Buches“ geschieht. „Der Islam“ wird durch solche Geschehnisse offensichtlich weniger „beleidigt“ als durch eine Karikatur, die das kritisiert. Und warum?

Akif Pirinçci gehört zu den wenigen, die den Mut haben, darauf eine direkte und unverblümte Antwort zu geben:

Der Islam ist keine Religion, sondern eine kollektivistische Sex- und Gewaltsekte, die im Allgemeinen geborenen Versagern ein Überlegenheitsgefühl verschaffen, im Besonderen jedoch die sexuelle und existenzielle Selbstbestimmung der Frau unterbinden soll. Er ist völlig diesseitig orientiert und entbehrt jeglicher Spiritualität. Sein Begründer Mohammed war keineswegs ein Prophet, so wir es im christlichen oder theologischen Sinne verstehen, sondern ein Kriegsherr, Massenmörder, cleverer Geschäftsmann und ein Lustmolch, der unter anderem ein sechsjähriges Mädchen geheiratet und es mit 9 Jahren gefickt hat. Also ein Pädophiler. Sämtliche Riten und Ge- und Verbote dienen im Islam dem Zwecke, das Individuum bis in seine intimsten Bereiche zu kontrollieren, es zu entmündigen, seine Fortpflanzungsstrategien mittels der Verhinderung der weiblichen Selektion bei der Partnerwahl zugunsten der genetischen Deformation zu manipulieren und es in ein emotional sowie gesellschaftliches Überwachungssystem hineinzuzwängen.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Via pinet

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