#EUROPA wird bunter: Innsbruck: Nordafrikaner “bereichern” Buslinien

EUROPA wird bunter: Innsbruck: Nordafrikaner “bereichern” Buslinien

 

Für den Betriebsratsvorsitzenden der IVB, GR Helmut Buchacher (SPÖ), ist das Maß voll. “Schon wieder kam es in den vergangenen Tagen zu einem Übergriff von Nordafrikanern aus der Drogenszene auf IVB-Kunden und einen Fahrer im Nightlinerbus”, berichtet der Personalvertreter. Es sei nur der jüngste von etlichen ähnlichen Vorfällen. Opfer waren laut Buchacher diesmal ein alter Mann und ein junges Mädchen, die am Hauptbahnhof unschuldig von einem Nordafrikaner verbal und körperlich belästigt wurden.

Unser Busfahrer, der sich schützend vor seine Fahrgäste stellte und den Drogensüchtigen aus dem Bus verwies, musste sich selbst in Notwehr vor einem körperlichen Angriff schützen. Der Kollege musste zum eigenen Schutz vom Dienst abgezogen werden, weil ihm Kollegen mitgeteilt hatten, dass ihn eine Horde von Nordafrikanern am Hauptbahnhof erwarte. Mittlerweile ist er aus Sicherheitsgründen in den Urlaub gegangen und muss um seine körperliche Sicherheit fürchten”, schildert Buchacher. Er führt weiter aus, dass es bereits “normal” sei, “dass diese asoziale Gruppe in den Nachtstunden unsere Fahrzeuge unentgeltlich benützt und dabei rauchend und trinkend unsere Kunden und FahrerInnen belästigt, ja terrorisiert”.

(Über die Folgen von “Buntheit” und “Vielfalt” in Innsbruck berichtet meinbezirk.at. Ähnliche Probleme wurden im Februar aus dem hessischen Gießen bekannt. Als “Lösungsvorschlag” ist dort ein Verzicht auf gänzliche Fahrscheinkontrollen im Gespräch)

via pinet

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