Monsanto`s Eugenik: #Roundup_Holocaust von #Bill_Gates gefördert

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WHO: Weit verbreitetes Herbizid Glyphosat kann Krebs verursachen

F. William Engdahl

Ein neuer Bericht einer offiziellen Agentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kommt zu einem erschreckenden Schluss: Das weit verbreitete Herbizid Glyphosat, das in Unmengen auf alle genmanipulierten Nutzpflanzen versprüht wird, sei wahrscheinlich karzinogen, das heißt, es kann Krebs verursachen.

 

Es ist eine der wirklich alarmierenden Studien seit Gilles-Éric Séralinis Experimenten aus dem Jahr 2012, der Ratten während ihrer gesamten zweijährigen Lebensdauer mit Genmais fütterte und dabei die Auswirkung des Glyphosat-Unkrautkillers Roundup analysierte.

Der Bericht

Verfasser des Berichts, der schon jetzt beim Agrobusiness und dessen Lobbyisten in Brüssel und Washington einen großen Schock auslöst, ist die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC, International Agency for Research on Cancer) der WHO. Eine Zusammenfassung erschien am 20. März in der renommierten Fachzeitschrift Lancet Oncology.


Zum ersten Mal hat eine wichtige internationale Körperschaft Glyphosat als »wahrscheinlich krebserzeugend« eingestuft. Die IARC, die in Frankreich ansässige Krebsforschungsabteilung der Weltgesundheitsorganisation, bewertete den Status von fünf Insekten- und Unkrautvernichtungsmitteln, darunter auch Glyphosat.

Bei der Agentur gibt es vier Abstufungen für möglicherweise krebsverursachende Substanzen: anerkannt karzinogen, wahrscheinlich oder möglich karzinogen, nicht klassifizierbar und wahrscheinlich nicht karzinogen für den Menschen. Glyphosat wird jetzt in die zweite Kategorie eingestuft. Es ist also ernst.

Die neue Klassifizierung richtet sich vor allem auf die Verwendung von Glyphosat in Industrie und Landwirtschaft. Glyphosat ist jetzt in dieselbe Risikokategorie eingestuft wie anabole Steroide.

Andere erschreckende Studien

In der Studie heißt es: »Glyphosat wird in mehr als 750 verschiedenen Herbizidprodukten verwendet, es wurde bei Sprühaktionen in der Luft, im Wasser und in Nahrungsmitteln nachgewiesen. Experten zufolge gibt es ›Anhaltspunkte‹ dafür, dass das Herbizid bei Menschen Non-Hodgkin-Lymphome verursachen kann, und überzeugende Beweise, dass es bei Ratten und Mäusen andere Krebsformen auslösen kann.«

Wie nicht anders zu erwarten, wies Monsanto die Schlussfolgerungen der WHO umgehend zurück und beteuerte erneut, Glyphosat sei vollkommen sicher. Es mehren sich jedoch die Beweise dafür, dass Glyphosat, die Hauptchemikalie im weltweit bestverkauften Unkrautkiller Roundup von Monsanto, tatsächlich akut toxisch ist.

Im September 2012 veröffentlichte die renommierte wissenschaftliche Fachzeitschrift Food and Chemical Toxicology eine Studie von Wissenschaftlern um Professor Gilles-Éric Séralini an der französischen Universität Caen. Die Ergebnisse dieser Studie schickten Schockwellen um die Welt.

Séralinis Arbeitsgruppe hatte die weltweit erste Fütterungsstudie über die Wirkung von Genmais auf Ratten durchgeführt; die Dauer der Studie betrug zwei volle Jahre, sie kostete drei Millionen Euro. Veröffentlicht wurde sie nach einem viermonatigen »Peer-review«-Verfahren durch qualifizierte Wissenschaftler. Um eine Einmischung der Industrie zu meiden, war die Studie unter strikter Geheimhaltung durchgeführt worden.

Séralini kam zu erschreckenden Ergebnissen, die sich bei früheren Studien, die jeweils nach 90 Tagen gestoppt worden waren, nicht gezeigt hatten, denn die ersten Krebstumoren entwickelten sich erst nach 90 Tagen. Die Forscher teilten die 200 Ratten – die höchste Anzahl von Tieren, mit der je eine Standard-GVO-Fütterungsstudie durchgeführt wurde – in verschiedene Gruppen ein, die entweder mit Genmais oder mit gentechnikfreiem Mais gefüttert wurden. Die GVO-Ratten erhielten Genmais der Sorte NK630 von Monsanto, der mit normalen Dosen des Unkrautkillers Roundup behandelt worden war. In der Studie hieß es: »Von den Weibchen starben in allen behandelten Gruppen zwei- bis dreimal mehr als in der Kontrollgruppe, und sie starben schneller. … Weibchen entwickelten große Brusttumoren, fast immer häufiger und schneller als die Tiere in der Kontrollgruppe; das am zweithäufigsten geschädigte Organ war die Hypophyse; der Sexualhormonhaushalt wurde durch GVO und Roundup verändert. Bei behandelten Männchen traten Leberstauung und Nekrose 2,5 bis 5,5 Mal häufiger auf.«

Séralinis Studie war so vernichtend, dass Monsanto und die korrumpierte Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA (European Food Safety Authority) – bei der einige wissenschaftliche Mitglieder Geld von Frontorganisationen der GVO-Industrie annehmen – zu ungewöhnlichen Maßnahmen griffen, um den »Boten« Séralini zu diskreditieren. Fälschlich behauptete die EFSA, Séralinis Methode sei fehlerhaft, eine weitere Studie sei deshalb nicht erforderlich (sic!). Monsanto ging sogar das Risiko ein, einen seiner Angestellten als Gutachter in den Redaktionsstab von Food and Chemical Toxicology zu bringen.

Und wenig überraschend urteilte dieser Monsanto-Agent, die Séralini-Studie sollte als wissenschaftlich nicht fundiert gelöscht werden. Séralini weigerte sich kategorisch, die Studie freiwillig zurückzuziehen, und 1240 Wissenschaftler aus aller Welt verlangten vom Verlag Elsevier, den Artikel über die Studie wieder einzustellen, andernfalls würden sie in der Zeitschrift keine Beiträge mehr veröffentlichten. Einer der Wissenschaftler erklärte: »Das Unterdrücken wissenschaftlicher Beweise, um den wirtschaftlichen Gewinn zu sichern, sollte strafbar sein … Die Risiken, die die epigenetische Reaktion der Pflanzen-DNS auf fremde Gene birgt, sind potenziell katastrophal, hier sollte das Vorsorgeprinzip gelten. Die Wissenschaft zu zensieren, bedeutet, mit dem Leben von Menschen zu spielen.«

2013 kam eine neue Studie von Rosemary Mason, in der alle bis dato durchgeführten und veröffentlichten Glyphosat-Tests bewertet wurden, zu dem Schluss: »Glyphosat, das meistverwendete Herbizid, ruiniert die Gesundheit von Mensch und Tier, indem es Darmbakterien durcheinanderbringt. Zwei entscheidende Probleme, die durch Glyphosat verursacht werden, sind Nährstoffdefizite, insbesondere von Mineralstoffen und essenziellen Aminosäuren, sowie systemische Toxizität … Die Pearson-Korrelation ist hoch für Fettleibigkeit, Diabetes, Autismus, Schilddrüsenkrebs, Leberkrebs, Tod durch Parkinson, senile Demenz und Alzheimer, entzündliche Darmerkrankung und akutes Nierenversagen … Andere Folgen sind Störungen des Magen-Darm-Trakts, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depression, Unfruchtbarkeit, Geburtsfehler und andere Krebsformen.«

Jetzt kommt eine weitere neue Studie, dieses Mal aus Australien, ebenfalls zu alarmierenden Schlussfolgerungen über Monsantos Unkrautkiller Roundup. Roundup enthält neben Glyphosat noch weitere Zusätze, die das Unternehmen als Betriebsgeheimnis wahrt, von denen jedoch vermutet wird, dass sie die Toxizität von Glyphosat erhöhen.

Die Studie ergab, dass es sich bei Roundup um einen endokrinen Disruptor handelt, der in vitro (d.h. in der Petrischale im Labor) schon in einer Konzentration, die in Australien für das Trinkwasser erlaubt ist, toxisch für menschliche Zellen ist. Es ist die erste Studie, bei der die Wirkung von Glyphosat und Roundup auf die Progesteron-Produktion in weiblichen menschlichen Zellen untersucht wurde, und zwar in einer In-vitro-Anordnung, die wichtige Aspekte der weiblichen Reproduktion nachbildete.

Die von Dr. Fiona Young geleitete australische Studie kam weiter zu dem Schluss: »Glyphosat allein war für menschliche Zellen weniger toxisch als Glyphosat in der Roundup-Rezeptierung; sowohl Glyphosat als auch Roundup lösten den Zelltod aus; die Folge waren verringerte Progesteron-Werte – eine Form hormoneller/endokriner Disruption.«

Diese Studien über die wahrscheinlichen Gefahren von Glyphosat und verwandten chemischen Herbiziden sind alarmierend genug. Und jetzt, wo die renommierte Internationale Agentur für Krebsforschung der WHO Glyphosat in die Kategorie 2, wahrscheinlich krebsverursachend, eingestuft hat, ist es strafbare Fahrlässigkeit, wenn europäische Regierungen, die EU-Kommission und andere Länder weiter die Alarmglocken über Glyphosat ignorieren.

Das oft zitierte »Vorsorgeprinzip« ist in Brüssel, Washington und anderswo begraben worden. Es ist Zeit, es wieder hervorzuholen. Glyphosat in Roundup muss laut Vertrag beim Anbau von Genmais, Gensoja und anderen Genpflanzen von Monsanto angewendet werden.

Es zeigt sich immer deutlicher, dass die wahre Agenda von Monsanto und dem GVO-Agrobusinesskartell nicht darin liegt, wie sie so unschuldig behaupten, »den Welthunger durch Biotechnologie zu beseitigen«, sondern vielmehr darin, einen erheblichen Teil der Menschheit umzubringen oder unfruchtbar zu machen – besonders, wenn möglich, unsere Mitmenschen dunklerer Hautfarbe. Darin liegt ohne jeden Zweifel das wahre Motiv von Bill Gates – Eugenik-Unterstützer über seine Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung und wichtiger Monsanto-Aktionär.

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/f-william-engdahl/who-weit-verbreitetes-herbizid-glyphosat-kann-krebs-verursachen.html

https://www.soseek.org/search/Roundup/web

https://duckduckgo.com/?q=Roundup&ia=about

http://www.utopia.de/gruppen/aktionen-und-petitionen-357/diskussion/allestoeter-roundup-verbieten2-206769

http://netzfrauen.org/2014/02/22/roundup-rekord-man-mag-es-kaum-glauben-nein-wir-wollen-es-nicht-glauben/

http://netzfrauen.org/?p=5385

http://netzfrauen.org/?s=Glyphosat&submit=Suche

via deathnet

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