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#Germanwings_Flug_9525: Immer mehr Lügen kommen ans Tageslicht

Germanwings Flug 9525: Immer mehr Lügen kommen ans Tageslicht

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Die Bilder der schrecklichen Tragöde des Germanwings Fluges haben sich tief in das Gedächtnis der Menschen eingebrannt. Trauer und Entsetzen verdeckten bei vielen Menschen ihren analytischen Verstand. Damit ist es so gut wie unmöglich die Komplexität des Ereignisses zu erkennen. In diesem Zustand ist unser Geist wie ein Schwamm, der die vorgefertigte Mainstreammeinung ungefiltert aufsaugt. Nur die wenigsten widerstehen der Medienpropaganda und erkennen die unzähligen Ungereimtheiten, welche von offizieller Seite totgeschwiegen werden.

Um aber die richtigen Antworten zu bekommen müssen wir die richtigen Fragen stellen:

–          Wie lässt sich erklären, dass der Kamikaze-Copilot sein Ende statt im Sturzflug in einem sachten, 10-minütigen Landeanflug suchte?

–          Laut Behörden fingen die Passagiere – erst Sekunden vor dem Aufprall an zu schreien, obwohl der Kollege des Piloten mit einer Axt die Tür bearbeitet haben soll.  Sollte  die Geschichte mit der Axt sich wirklich so zugetragen haben, warum haben die ersten Reihen nichts davon bemerkt? (mehr im neuen Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2“ http://www.macht-steuert-wissen.de/shop/buch2.php)

–          Warum sollte eine Axt an Bord gewesen sein, wo man ja nicht einmal eine Nagelfeile mit ins Cockpit nehmen darf?

–          Warum sind die drei Mirage-Jets, die nachweislich aufgestiegen sind und möglicherweise sogar Blickkontakt zur Unglücksmaschine hatten, kein Thema mehr?

–          Warum wurden keine Aufklärungsflugzeuge in den Himmel geschickt,  die – wie der Name es schon sagt – für Aufklärung sorgen, sondern stattdessen Mirage Kampfjets?

Der Bürgermeister der naheliegenden Gemeinde Meolans Revel hat drei Mirage-Kampfjets um den Zeitpunkt des Absturzes mindestens dreimal vorbeifliegen sehen.  Warum werden die Mirage-Piloten nicht befragt? Zahlreiche weitere Augenzeugen berichten in diesem Zusammenhang von einem „lauten Knall“. Eine Anwohnerin sagte gegenüber der Tageszeitung „Le Parisienne“: „…Ich habe plötzlich einen lauten Knall gehört.“ Kampfjets schickt man in der Regel nur dann los, um das Flugzeug zur Landung zu zwingen bzw. zu begleiten, und, soweit dies fehlschlägt, notfalls abzuschießen.

Warum wird diesen Meldungen nicht nachgegangen?

–          Diverse französische Ohrenzeugen sprachen davon, zwei Detonationen gehört zu haben.  Warum verschwanden diese ersten Meldungen sehr schnell wieder aus den Medien?

–          Entgegen aktueller Medienberichte empfing die französische Luftraumüberwachung Minuten vor dem eigentlichen Absturz eine Notfallmeldung aus dem Cockpit der Germanwings-Maschine. Das bestätigten offizielle Vertreter der zuständigen französischen Behörden gegenüber diverser Medienanstalten. Entsprechende Berichte finden sich u.a. bei Spiegel online, CNN, France24 und N24. Warum verschwanden nach kurzer Zeit, die Meldungen über das Notsignal aus den Medien und Bild online schwenkte in die komplett andere Richtung „Warum gab es keinen Notruf“?

–          Warum sollte der Co-Pilot, der beabsichtigte sich selbst zu töten, kurz vor dem Absturz noch eine Notfallmeldung abgeben?

–          Die Zeugen sagten gegenüber der französischen Luftwaffe auch aus, sie hätten eine Explosion gehört sowie Rauch aus der A320 kommen gesehen, kurz bevor sie in die Felswand krachte. Was könnte an Bord explodiert sein?

–          Sollte es wie behauptet zu einer Frontalkoalision mit dem Berg gekommen sein, warum ist das Trümmerfeld nicht überschaubar klein mit größeren sichtbaren Flugzeugteilen? Welche Krafteinwirkung ist so groß das es die Reste „pulverisiert”?

–          Der Focus berichtete das Andreas L. erst  vor  Wochen  zwei  Autos  gekauft  hatte,  eines  für  sich,  eines  für  seine  Freundin. Warum fand diese Meldung in den offiziellen Medien keine Erwähnung mehr? Hängt es damit zusammen, dass ansonsten der Eindruck erweckt werden könnte, dass Neuanschaffungen dieser Art gegen einen Suizid sprechen?

–          Die Uniklinik Düsseldorf widerspricht Medienberichten das Andreas L. wegen Depressionen in der Klinik behandelt wurde. Warum fand auch diese Meldung keine Beachtung in den Medien?

–          Wie kann das Flugzeug mit über 800 km/h auf einer Höhe von ca. 1.500 Meter in den Berg fliegen, wenn aus physikalischen Gründen  erst ab ca. 6.000 Meter Höhe eine Geschwindigkeit von 800 km/h erreicht werden kann?

Mit dem Fund des Tablet von A. Lubitz in seiner Wohnung  wurde zweifelsfrei seine Absicht, sich selbst töten zu wollen, bewiesen. Er soll sich über Formen des Suizids im Internet informiert haben. Auch nach Sicherheitsmechanismen von Cockpittüren habe er gesucht, so die Staatsanwaltschaft Düsseldorf.

Die Verbrecher machen es heutzutage den Ermittlern wirklich leicht. Wie auch im Fall Charlie Hebdo, wo die Täter ihren Ausweis im Auto liegen gelassen hatten, um so schneller identifiziert werden zu können. Ähnlich verhielten sich die Attentäter vom 11.09.2001, die allesamt mit ihren Klarnamen die Flüge buchten. Sogar der Pass von Mohammed Atta wurde, wie durch ein Wunder völlig intakt, ca. acht Straßenblocks vom World Trade Center entfernt vom FBI aufgefunden.  Entscheidend dabei ist, dass dieser Pass als Beweis für Attas Anwesenheit im Flugzeug AA 11 galt. (Videotrailer: https://www.youtube.com/watch?v=uHwAmFyuM5A )

Die Ermittler fanden damals in seinem  Koffer, der aus unerfindlichen Gründen nicht ins Flugzeug verladen wurde, unter anderem Videobänder mit Boeing-Fluganleitungen.  Die Wahrscheinlichkeit, dass nur durch Anschauen von Videobändern jemand in der Lage ist, eine komplizierte Boeing fliegen zu können, ist so, als ob ein Kleinkind nach dem Hören von Beethovens neunter Symphonie in der Lage ist, diese nachzuspielen.

Fangt an herkömmliche Meinungen zu hinterfragen!

Via usernet

#Germanwings9525: Was soll vertuscht werden, es stinkt zum Himmel

#Germanwings9525:

Was soll vertuscht werden,

es stinkt zum Himmel
320 GERMANWINGS D-AIPX 147 09 06 14 BCN RIP

 

Hurra, der Täter ist gefasst. Der Co- Pilot wars, jetzt auf ihn mit Gebrüll! Wen stören da schon so Lappalien wie Beweise, wenn denn von offizieller Stelle zur Treibjagd geblasen wird.

Unfälle passieren

Wir haben Unfälle, wir haben Selbstmorde und dann gibt es Ereignisse, die kontinuierlich statistische Wahrscheinlichkeiten aufweisen, die 1 zu mehrere Billionen betragen. Das ist kein Selbstmord, das ist ein Racheakt eines nationalen Geheimdienstes. Man wird niemals erfahren, für was Rache genommen wurde, wovor gewarnt wurde oder was damit in Bewegung gesetzt werden sollte.

Sie werden es nie erfahren, auch nicht jetzt, sie werden niemals die Wahrheit über 9/11 oder “Charlie” oder über ähnliche Vorfälle erfahren. Versuchen Sie garnicht, dahinterzukommen. Da gibt es noch ein Problem mit dem Zugang [zu vertraulichen Informationen]. Ich habe da meine persönlichen Erfahrungen. Ich erinnere mich an eine Besprechung vor etwa 18 Monaten. Ich bekam Informationen, privater und offizieller Natur von all den “gescheiten Leuten”. Dann kam ich vor Ort und wie das so oft der Fall ist, erkannte ich sofort, dass alle, die glaubten, Dinge zu wissen, – seien sie nun von der CIA, der RAND-Corporation oder dem CFR – sich all die Dinge nur ausgedacht hatten.

Quelle:

http://uncut-news.ch/terror/flug-9525-weder-ein-unfall-noch-ein-selbstmordattentat/

http://www.veteranstoday.com/2015/03/26/this-crash-is-in-no-way-manner-nor-form-a-credible-accident-or-suicide/

Germanwings: Schnelle Schuldzuweisungen riechen verdächtig

Der Flugzeugabsturz der Germanwings 4U9525 A-320 „Mannheim“, Kennung D-AIPX, Maschine vom Dienstag 24.3.2015, ist eine bedauernswerte Katastrophe und den Hinterbliebenen aller dabei gestorbenen Passagiere gilt unser ganzes Mitleid und Mitgefühl. Das, was aber wirklich spektakulär an diesem Unglück ist, ist die extrem schnelle Schuldzuweisung an den Copiloten. Das ist nicht nur ungewöhnlich bei Flugzeugabstürzen, sondern auch rechtlich umstritten, denn es ist nicht erklärlich, warum vor einer auch nur halbwegs abgeschlossenen Untersuchung bereits ein Schuldiger definiert wird und zwar durch einen Staatsanwalt, der von Mord spricht. So wird aus einem Copiloten ohne hinlänglichen Grund ein Verbrecher gestempelt.

Von Henry Paul

Normalerweise geht es zuerst um die Feststellung von Fakten. Dann um die Auswertung der Tatbestände. Diese müssen evaluiert und validiert werden. Erst zum Schluss geht es um die Bewertung oder Beurteilung aller evaluierten und validierten Fakten. Die Schuldfeststellung sollte ein Gericht treffen. Nähern wir uns den bekannten, veröffentlichten Umständen mal sachlich. Offensichtlich hat die Maschine eine Route von Barcelona kommend über die südfranzösische Küste via Marseille genommen, um über die Alpes-de-Haute-Provence Richtung Norden weiter zu fliegen. Das ist nicht die direkte Route nach Düsseldorf.

Nachdem die Maschine ihren Steigflug beendet hatte und in die Reiseflughöhe einschwenkte, wurde kurz danach ein vermutlich konstanter Sinkflug bei vermutlich unverminderter Geschwindigkeit eingeleitet und beendet, bis die Maschine nach fast 9 Minuten angeblich unbemerktem Sinkflug an einem Bergmassiv in einem zerklüfteten Talsegment um ca. 09:40 Uhr / 10:50 Uhr zerschellte. Die Uhrzeiten sind gravierend unterschiedlich; ob das auf Zeitzonen oder falsche Uhrzeitangaben beruht, ist final nicht geprüft.

Nach offiziellen Flugdaten wurde die Maschine von 2 Piloten geflogen, einem Kapitän und einem Copiloten. Die vier Flugbegleiter waren als Normalbesatzung an Bord. Eingetragen waren 142 / 144 Passagiere. Die Liste der Passagiere war bis zum Mittwoch Abend nicht vollständig und korrekt ausweisbar, was unnormal ist.

Um 11:56 berichtet AFP (frz. Nachrichtenagentur) über den Absturz.
Um 12:02 wird von flightradar 24 die Absturzstelle näher bezeichnet: ca. 10 Km nördlich von Digne und ca. 5 km südwestlich von Barcelonette.
Um 12:06 wird die Maschine und Airline identifiziert.
Um12:07 berichtet „Le Figaro“ dass der Funkverkehr der Germanwings um 11:20 abgebrochen sei.
Um 12:12 sagt angeblich Präsident Hollande in Paris, dass es keine Überlebenden gäbe.
Um 12:26 zitiert „Le Figaro“ Präsident Hollande, es seien wahrscheinlich zahlreiche deutsche Opfer zu beklagen.
Um 12:36 beklagt die EU-Kommission den Absturz.
Um 12:51 meldet dpa, dass gute Wetterverhältnisse geherrscht hatten.
Um 13:07 meldet dpa, dass erwartende Angehörige der Passagiere in Düsseldorf bereits abgeschirmt würden.
Um 13:07 meldet dpa: dass in Berlin der Krisenstab eingerichtet sei.
Um 13:33 meldet dpa, wo konkret die Absturzstelle sei: unzugänglich und schwer zu erreichen.
Um 13:47 meldet dpa, dass Premier Valls keinen Hinweis auf Ursache der Katastrophe bekannt sei.
Um 13:51 meldet Nice-Matin (Zeitung) eine Zeugenaussage (Restaurateur aus Allos) über einen großen Lärm.
Um 14:07 meldet dpa, dass Merkel tief erschüttert sei, sie habe alle Termine abgesagt, halte sich auf dem Laufenden, habe bereits mit Hollande und Rajoy telefoniert.
Um 14:13 meldet dpa, dass deutsche Behörden aufgrund von Sicherheitskräften keinen Terroranschlag vermuten.
Um 14:37 meldet Nice-Matin noch eine Zeugenaussage eines Tabak-Ladenbesitzers aus Foux, der sagt, dass er ein ziemlich tief fliegendes Flugzeug beobachtet hätte.
Um 14:57 werden Bilder vom französischen Krisenstab gezeigt.
Um 15:04 sagt AFP, dass es keinen Mayday-Notruf laut Stelle DGAC (Flugsicherung) gegeben habe.

Das Justizministerium in Paris teilt mit, dass der Absturz von der Staatsanwaltschaft für Massenunfälle aus Marseille bearbeitet werden soll. (15:30 Uhr Di).

Um 15:48 landet der erste Hubschrauber direkt über der Absturzstelle.
Um 16:18 sind die ersten Luftaufnahmen der Absturzstelle zu sehen, Millionen Kleinteile weit verstreut. Wie nach einer Uran-Granaten-Explosion ziemlich dicht über der Erde.
Um 16:32 sagt Stefan-Kenan Scheib von Germanwings in Köln, dass das betroffene Flugzeug mit der aktuellsten Computertechnik ausgestattet gewesen sei.
Um 16:44 twittert das Weiße Haus in Washington, dass ein Terroranschlag auszuschließen sei.
Um 17:06 (Dienstag) wird nach Meldungen französischer Mediendienste die Blackbox Nr. 2 gefunden. (18:02 Bestätigung durch AFP)

Es gibt zwei sogenannte Blackboxes im Flugzeug, Nr. 1 für maschinelle, elektronische, technische Funktionsaufzeichnungen; Nr. 2 für Audioaufzeichnungen aus dem Führerstand. Die zweite Box ist stark beschädigt gefunden worden. (Weiter auf Seite 2)

http://www.contra-magazin.com/2015/03/germanwings-schnelle-schuldzuweisungen-riechen-verdaechtig/2/

http://www.contra-magazin.com/2015/03/germanwings-schnelle-schuldzuweisungen-riechen-verdaechtig/3/

http://www.contra-magazin.com/2015/03/germanwings-schnelle-schuldzuweisungen-riechen-verdaechtig/4/

http://www.contra-magazin.com/2015/03/germanwings-schnelle-schuldzuweisungen-riechen-verdaechtig/5/

Flugzeuge von Robotern gesteuert?

Luftfahrtpuristen erinnern gerne an die außergewöhnliche Leistung von Sully Sullenberger als Beispiel dafür, dass automatische Systeme nicht jede Situation meistern können. Sullenberger landete eine Maschine der US Airways in höchster Not unmittelbar nach dem Start erfolgreich im Hudson River. 

Sullenbergers Heldentat wird, ebenso wie andere Piloten und Co-Piloten, die im Angesicht einer Katastrophe die Kontrolle übernahmen, oft als Beleg dafür angeführt, dass Piloten im Cockpit noch immer nicht vollkommen ersetzbar sind.

Auf der anderen Seite gibt es immer wieder Fälle wie 9/11, den ​EgyptAir-Flug 990 von 1999 und die aktuelle Germanwings-Katastrophe, in denen der Pilot, Terroristen oder andere Personen, die die Maschinen steuern, selbst zur größten Gefahr für die Sicherheit werden.

Die Steuerung könnte vom Boden aus erfolgen.“

Mit ein paar kleineren Anpassungen könnte der Airbus per Fernsteuerung geflogen werden“, erläutert Cummings. „Die Maschine wird dann von einem System namens fly-by-wire gesteuert, in dem die Piloten dem Flugzeug mit Nullen und Einsen erklären, was zu tun ist. Diese Kommandos könnten jedoch auch von einer Kontrollstation auf dem Boden kommen.“

http://motherboard.vice.com/de/read/zeit-fuer-roboter-piloten-623

via flynet