Aschendeponie am Kohlekraftwerk in #Bremen #Farge: Bürger wehren sich

Aschendeponie am Kohlekraftwerk in #Bremen #Farge: Bürger wehren sich

Bürger wehren sich gegen gesundheitsgefährdende Aschendeponie am Kohlekraftwerk in Bremen-Farge

Wir fordern:
1. Die Beteiligung der Bremer Öffentlichkeit, ins Besondere die, der Bürger, des Beirates, aller politischen Parteien, der Presse und anderer Medien, bei der weiteren Bearbeitung und Vorgehensweise in o.g. Angelegenheit.
2. systematische Erfassung, Erkundung, Überwachung und fachgerechte Sanierung der Aschedeponie am Kraftwerk Farge.
Untersuchungen nach:
Radioaktivität
PAK (polyzyklische aromatische
Kohlenwasserstoffe
Untersuchungs- und Sanierungspflichten
Liegt eine schädliche Bodenveränderung oder
Altlast vor, so ist diese wie auch die in Folge dessen
verursachten Gewässerverunreinigungen zu
Rechtsvorschriften:
Europäisches Recht
Abfallrahmenrichtlinie 2006/12/EG Externes Angebot
Richtlinie 91/689/EWG Externes Angebot über gefährliche Abfälle
Verordnung 1013/2006/EG Externes Angebot zur Verbringung von Abfällen
Verordnung 850/2004/EG Externes Angebot über persistente organische Schadstoffe (POP-Verordnung)
Verordnung 166/2006/EG Externes Angebot über ein Schadstofffreisetzungs- und Verbringungsregister (PRTR-Verordnung)
Bundesdeutsches Recht
a) Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz
Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Beseitigung von Abfällen (Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz KrW-/AbfG Externes Angebot)
Seit 2002 gibt es für das Land Bremen das
Bremische Bodenschutzgesetz, welches landesspezifische
Besonderheiten regelt.
Als Rechtsgrundlagen sind hier das Gesetz zur
Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz
– WHG) sowie das Bremische Wassergesetz
(BremWG) zu nennen.
Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) und der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) eine bundesweit einheitliche Rechtsgrundlage für den Umgang mit Altlasten und schädlichen Bodenveränderungen.
Anforderungen an die stoffliche Verwertung von mineralischen Abfällen.
Dieses Regelwerk gilt nicht für
– das Auf- und Einbringen von Abfällen auf oder in eine durchwurzelbare Bodenschicht oder zur Herstellung einer durchwurzelbaren Bodenschicht (auch dann nicht, wenn die durchwurzelbare Bodenschicht im Zusammenhang mit der Errichtung eines techni-schen Bauwerkes, z. B. Lärm- oder Sichtschutzwall auf- oder eingebracht bzw. herge-stellt wird),
– den Einbau von Abfällen in Deponien,
– das Auf- oder Einbringen oder Umlagern von Material im Rahmen der Sanierung einer schädlichen Bodenveränderung oder Altlast, soweit es sich um Material handelt, das aus der schädlichen Bodenveränderung oder Altlast stammt,
– das Auf- und Einbringen von Abfällen bei der Wiedernutzbarmachung von Halden des Kali- und Steinkohlebergbaus sowie von Tagebauen des Braunkohlebergbaus,
– das Einbringen von Abfällen in bergbauliche Hohlräume für Maßnahmen der Bergsicherheit (Versatz
– das Einbringen von Abfällen in Gewässer,
– die Bewertung der Auswirkungen, insbesondere Emissionen, die beim Betrieb von An-lagen entstehen, in denen mineralische Abfälle entsorgt oder zur Herstellung von Pro-dukten eingesetzt werden.
), Allgemeiner Teil (Überarbeitung) Endfassung vom 06.11.2003 – 7 –
Die hierbei zu berücksichtigenden Anforderungen werden insbesondere durch das Bodenschutz-, Wasser-, Berg- und Immissionsschutzrecht vorgegeben bzw. bei Bedarf durch die jeweils zuständigen Länderarbeitsgemeinschaften erarbeitet.
Mitteilung der Länderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) 20
Umgang mit den Teilen I, II und III im Land Bremen
Die Bremer Abfall- und Bodenschutzbehörden orientieren sich deshalb unter Berücksichtigung begründeter Ausnahmen in Einzelfällen und des im folgenden beschriebenen Vorgehens bei Ihren Entscheidungen in der Übergangszeit bis zum Inkrafttreten einer Bundesverordnung an den Vorgaben der Teile I, II und III des Merkblattes.
· Für die Verwertung der mineralischen Abfälle, für die es keine Spezialregelung gibt, wie z.B. Baggergut, gilt die Regelung der Ziffer 2.
· Der Teil III Probenahme und Analytik, Stand 05.11.2004, wird berücksichtigt.

Bürger wehren sich gegen gesundheitsgefährdende Aschendeponie am Kohlekraftwerk in Bremen-Farge

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Umweltbelastende Aschedeponie in Bremen-Farge – Hier haben die Bremer Politiker, wohlwissend der Gefährlichkeit dieser Aschedeponie, dem Betreiber wieder einmal zu gewaltigen Profiten verholfen.

Umweltbelastende Aschedeponie in Bremen-Farge Die Kraftwerksasche ist hoch toxisch und ist eine Gesundheitsgefährdung für die Farger Bürger und eine Umweltgefahr für das Grundwasser und die Landschaft in der Farger Region! Mitverantwortlich für diese umweltbelastende Aschedeponie ist der in Farge lebende, ehemalige Leiter des Kraftwerkes, Peter Maaß. Dipl. Ing. Peter Maaß, ausgestattet mit einer vorzüglichen Pension und einem villenartigen Haus, das Haus vom Kraftwerk Farge gebaut und finanziert und später dann in den Besitz von Kraftwerksleiter Peter Maaß übertragen, wahrscheinlich wegen außerordentlicher Verdienste im Kraftwerk. Die Schäden, die diese Aschedeponie bis heute verursacht, sind überhaupt nicht ab zu schätzen oder zu beziffern. Hier haben die Bremer Politiker, wohl wissend der Gefährlichkeit dieser Aschedeponie, dem Betreiber wieder einmal zu gewaltigen Profiten verholfen.

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Die immer wieder kehrenden Proteste der Bevölkerung wurden, von den zuständigen Behörden, immer wieder , zu Gunsten der Kraftwerksbetreiber, abgewehrt und die Politik schaute zufrieden, arrogant und bürgerfern zu. Das war gestern, das ist Vergangenheit! Die Schröder-Basta-Politik haben wir Bürger und Wähler überwunden und lassen uns nicht mehr gängeln und vorführen. Die Politik hat in der Hinsicht noch allerhand auf zu arbeiten! Wir Bürger in Bremen und wirBürger in Bremen-Nord reden Klartext! Wir sprechen offen und ehrlich alles an, was uns bewegt. Ehrliche und aufrechte Politiker, die sich dem Wählerwillen verpflichtet fühlen und nicht der Profitgier der Industrie, folgen uns und unterstützen uns. Wir Bürger meinen, diese Aschedeponie in Bremen-Farge muss verschwinden. Die Kosten für die Beseitigung dieser Umweltbelastung müssen die Verursacher tragen, die hier bei uns in Farge, direkt vor ihrer Haustür, aus reiner Profitgier, die anfallende Kraftwerksasche vergraben haben, zu Lasten der Umwelt, zu Lasten der, in Farge, lebenden Bürger und Bürgerinnen, und letzt endlich auch zu Lasten der heute in Bremen Regierenden. Juristische, gerichtliche Konsequenzen sind unbedingt zu prüfen, da hier in Farge gegen nationale und europäische Gesetze verstoßen wurde. Wir Bürger in Bremen-Nord erwarten ein schnelles, entschlossenes Handeln, zu Gunsten der Umwelt und zu Gunsten der Bürger und Bürgerinnen in Bremen-Nord. Mehr… Bremen-Nord, Farge, Aschedeponie am Kraftwerk Farge, Wilhelmshavener Strasse 6 auf einer größeren Karte anzeigen
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Kraftwerk Farge – Die Kohlelagerung erfolgt unzeitgemäß, Umwelt belastend und Gesundheit gefährdend offen.

Bremen-Nord, Kraftwerk Farge–Die Kohlelagerung erfolgt unzeitgemäß, Umwelt belastend und Gesundheit gefährdend offen. Die Kohlelagerung wurde enorm erweitert und beträgt heute 150 000 Tonnen(Vorrat für einen Monat). Die Kohlelagerung erfolgt unzeitgemäß, Umwelt belastend und Gesundheit gefährdend offen. Die Kohle ist leicht brennbar und kann sich selbst entzünden. Hier sind ein Brandschutzgutachten, und ein Brandschutzkonzept notwendig, das Brandschutzeinrichtungen und Brandschutzvorkehrungen festlegt, weil die üblichen Löschmittel wie Wasser, Brand beschleunigend wirken. Die besonderen Anforderungen sollen sich erstrecken auf: • Brandverhütung • Bauliche Brandschutzmaßnahmen • Technische Brandschutzmaßnahmen • Explosionsschutzmaßnahmen • Bestellung eines Brandschutzbeauftragten • Erstellung eines Brandschutzkonzeptes Brandschutzmaßnahmen bei der Kohlelagerung: Technische Maßnahmen zur • Brandfrüherkennung • Kühlung bzw. Löschung • Rauch- und Wärmeabzug ?

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Organisatorische Maßnahmen zur Brandvermeidung • Optimierung der Lagertechnik • Maßnahmen zur Temperaturüberwachung • Maßnahmen zur Bekämpfung von Temperaturerhöhungen Quelle: Kraftwerksforum Staudinger der E.ON Kraftwerke Die Importkohle, mit einem weitaus höherem Feinstaubanteil als deutsche Steinkohle, wird offen gefördert und transportiert, hierbei kommt es zu erheblichen Belastungen der Bevölkerung durch Feinstaub, der, wie man heute weiß, eine erhebliche, gesundheitliche Gefährdung in der Atemluft der Menschen und Tiere darstellt und das mit einer kilometerweiten Ausdehnung. Mehr… Umwelt-Links: Aschedeponie am Kraftwerk Farge Betrüger zahlen EU-Bußgeld Bremer Dreckschleuder steht in Farge Bremer Grüne wollen Kohlekraftwerk Bremer Grünen Senator Loske genehmigt alles! Enorme Umweltbelastung Fotos-Brand des Kohlelagers Fotos-Störfälle Giftiger Ascheregen Klimaschutz in Bremen Offene Kohlelagerung, gefährlich und schädlich Pannenserie geht weiter!
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Kohlekraftwerk Bremen-Farge, Bremer Politik bestellt den Acker, Heuschrecken fressen die Ernte und ziehen weiter, was bleibt in Bremen-Nord?

Kraftwerk Farge- GDF-Suez-Vertrauensschutz abgelaufen! Und jetzt? Der von dem Betriebsrat ausgehandelte Vertrauensschutz für Vollzeit-Mitarbeiter beim Übergang des Kraftwerkes Farge von der E-on zu GDF-Suez läuft aus. Nun zeigt die neue Heuschrecke im Bremer Norden ihr wahres Gesicht. Bremer Politiker und Gewerkschaft vertrauten einem globalen Spekulanten? In einem Eilantrag forderten die SPD und Grüne den Erhalt des uralten und maroden Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge, wohl wissend der enormen Umweltverschmutzung und der Belastung der Bürger in Bremen-Nord. Nun aber zeigt die Heuschrecke ihr wahres Gesicht? Fazit: Von den ehemals 500 Vollzeit-Arbeitsplätzen wurden 450 abgebaut, mit einer kleinen Personaldecke werden Gewinne maximiert. Der bisherige Kraftwerksleiter wurde gefeuert? Urlaubsgeld ab sofort gestrichen? Weihnachtsgeld gestrichen? Der bisherige Lohn wird ab sofort um 30% gekürzt? In Bremen-Farge machte das Kohlekraftwerk, Dank der Bremer Politik und zu Lasten der Umwelt und der Bürger, jährliche, bereinigte Gewinne von 100 Millionen Euro. Heuschrecken aber wollen mehr? Am Standort in Bremen-Farge wird die Umwelt weiterhin verpestet und die Bürger unnötig belastet. Die Spekulanten erwarten weiterhin steigende Gewinne. Die Bremer Regierung mit den Grünen stellt weiterhin Persilscheine für eine Umwelt verschmutzende Industrie inmitten der Bremer Wohngebiete aus und die Krebserkrankungen in Bremen -Nord steigen, auch wenn das noch so heftig dementiert wird. Der Bürger und Steuerzahler zahlt die Zeche. Dreister und dümmer kann Politik nicht agieren? Weitere Links zum Thema: http://kraftwerkfarge.wordpress.com/ http://berlinermanni.typepad.com/blog/ http://kraftwerk-farge.tumblr.com/ http://kraftwerfarge.blog.com/
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Kohlekraftwerk Bremen-Farge, Bremer Politik bestellt den Acker, Heuschrecken fressen die Ernte und ziehen weiter, was bleibt in Bremen-Nord?

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Anfrage des Beirates Blumenthal zu Emissionen aus dem

Kohlekraftwerk Farge

Wie vor einigen Tagen in der Zeitung zu lesen war, soll nach Auskunft des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa keine Gesundheitsgefährdung von der Aschedeponie des Kraftwerkes Farge ausgehen und ausgegangen sein. Es gibt dort aber durchaus andere Emissionen.

So hat das Kraftwerk im Jahre

2001 u. a. 62.800 kg Feinstaub in die Luft geblasen

und im Jahre

2004 sogar 69.700 kg Feinstaub in Bremen-Farge,

vom Kohlekraftwerk freigesetzt!

Weitere Emissionen des Kohlekraftwerkes in Bremen-Farge: As (Arsen) und Verbindungen 36.8 kg/Jahr 2001 33.2 kg/Jahr 2004 Chlor und anorganische Chlorverbindungen 29 400.0 kg/Jahr 2001 26 500.0 kg/Jahr 2004 Fluor und anorganische Fluorverbindungen 7 050.0 kg/Jahr 2001 6 340.0 kg/Jahr 2004 Hg (Quecksilber) und Verbindungen 78.6 kg/Jahr 2001 70.6 kg/Jahr 2004 NOx (Stickstoffoxide) 1 070 000.0 kg/Jahr 2001 956 000.0 kg/Jahr 2004

PM10 (Feinstaub <>

Quelle: Europäisches Schadstoffemissionsregister EPER (Umweltbundesamt). Im Jahr 2008 wird auf einmal der Feinstaub gar nicht mehr angegeben:

(Quelle: Deutsches Schadstofffreisetzungs- und –verbringungsregister / Umweltbundesamt)

Jahresfracht Schadstoffbezeichnung Schwellenwert 1.690.000.000 kg Jahresfracht Kohlendioxid (CO2) 100.000.000 kg/Jahr Schwellenwert 851.000 kg Jahresfracht Kohlenmonoxid (CO) 500.000 kg/Jahr Schwellenwert 541.000 kg Jahresfracht Stickoxide (NOx/NO2) 100.000 kg/Jahr Schwellenwert 476.000 kg Jahresfracht Schwefeloxide (SOx/SO2) 150.000 kg/Jahr Schwellenwert 217.000 kg Jahresfracht Distickoxid (N2O) 10.000 kg/Jahr Schwellenwert 152.000 kg Jahresfracht Methan (CH4) 100.000 kg/Jahr Schwellenwert 39.600 kg Jahresfracht anorganische Chlorverbindungen als HCl 10.000 kg/Jahr Schwellenwert 12.400 kg Jahresfracht Ammoniak (NH3) 10.000 kg/Jahr 115 kg Jahresfracht Quecksilber und Verbindungen (als Hg) 10 kg/Jahr Schwellenwert 62,7 kg Jahresfracht Nickel und Verbindungen (als Ni) 50 kg/Jahr Schwellenwert 36,3 kg Jahresfracht Arsen und Verbindungen (als As) 20 kg/Jahr Schwellenwert

Ebenfalls nicht berücksichtigt ist bei diesen Angaben die Radioaktivität aus der Kohle.

In fast allen Bereichen wurden die Schwellenwerte überschritten, so dass es sich um meldepflichtige Werte handelte.

Der Blumenthaler Beirat fordert den

Senator für Bau, Umwelt, Verkehr und Europa auf,

Auskunft über alle derzeit aktuellen Emissionswerte (inklusive PM 10/2,5) des Kraftwerkes Farge,

Überschreitungen von Schwellen- und Grenzwerten

in den letzten zehn Jahren sowie insbesondere auch über die

Höhe der Radioaktivität sowohl in den Eingangs-

als auch in sämtlichen Ausgangsprodukten zu geben.

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Anfrage des Beirates Blumenthal zu Emissionen aus dem

Kohlekraftwerk Farge

viaBeirat Blumenthal: Anfrage zu den Emissionen im Kraftwerk Farge – bremen31nords Jimdo-Page!.

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via indynet

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